Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, werden ab 17.08.2020 umfangreiche Bauarbeiten zum Neubau einer Fernwärmetrasse von der Richard-Rösch-Straße/Kleestraße, über die Geblerstraße, Schützenhofstraße, Baumwiesenweg zur Neuländer Straße in Dresden-Trachau beginnen.

Damit soll das Landeskriminalamt in der Neuländer Straße 60 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Parallel dazu werden die vorhandenen Trinkwasserleitungen erneuert und Hausanschlüsse ausgewechselt bzw. umgebunden.

Im nördlichen Bereich des Baumwiesenweges erfolgt im Zuge der Fernwärmemaßnahme auch die Neuverlegung von Abwasserkanälen im Auftrag der Stadtentwässerung Dresden.

Das Projekt ist in drei Bauabschnitte gegliedert. Die ersten beiden sollen bis 06.02.2021 abgeschlossen sein. Der dritte Abschnitt in der Neuländer Straße wird dann im kommenden Jahr gebaut.

Aufgrund der Baumaßnahme kommt es zu umfangreichen Verkehrseinschränkungen mit halbseitigen Straßensperrungen und Vollsperrungen.

Zur Verkehrsführung während der Bauzeit wurde mit dem STA ein umfangreiches Konzept erstellt.

Bis Ende August 2021 soll alles fertig sein. Die DREWAG NETZ investiert in das Gesamtprojekt rund 1 Mio. Euro.

 

 

 

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DIGImeto kann in Kürze mit dem Einbau der intelligenten Messsysteme (digitaler Stromzähler und Kommunikationsmodul) starten. Nachdem der Gerätehersteller Theben AG vom Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) die entsprechende Zertifizierung erhalten hat, ist DIGImeto der erste Kunde, der ein ALC Smart-Meter-Gateway bekommt.

Es handelt sich um das Modell „CONEXA 3.0 Performance“, das der Vertriebspartner Heinz Lackmann GmbH & Co. KG unter Einhaltung der sicheren Lieferkette (SiLKe) nach Dresden bringt. Dabei setzen DIGImeto, Theben und Lackmann auf einen individuell abgestimmten Prozess. Ziel ist es, den Verantwortungsübergang im Sinne der Informationssicherheit sachgerechter zu gestalten, als es bisher im Markt üblich ist.

Dies wird ermöglicht durch die Erweiterung des Geltungsbereiches der ISO27001-Zertifizierung der DIGImeto um den Aspekt der Steuerung der sicheren Lieferkette.

Die Smart Meter Gateways gehen ab Anlieferung im Lager ins Eigentum und den Verantwortungsbereich der DIGImeto über. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt  die unternehmenseigenen und zertifizierten Vorgaben zur Informationssicherheit gelten. Für die Anbieter ergibt sich so der Vorteil, dass keine herstellerspezifischen Vorgaben mehr gemacht werden müssen. Kunden  profitieren so von einer hohen Informationssicherheit während der Lagerung, des Transports und der Montage, die kontinuierlich überprüft und verbessert werden kann. Die Montage der Geräte darf nur von autorisierten und geschulten Servicetechnikern erfolgen. Die Inbetriebnahme des intelligenten Messsystems wird durch die DIGImeto als zertifizierter Smart Meter Gateway Administrator durchgeführt.

In den kommenden Wochen schließt sich ein intensiver sogenannter „Assurance Class Life Cycle Test“ (ALC-Test) an. In diesem dürfen die Geräte in der Smart Meter Public Key Infrastructure (SM-PKI) getestet werden. Hierbei wird der gesamte Lebenszyklus eines Smart Meter Gateways durchlaufen.

Die DIGImeto ist auf den anstehenden Rollout der intelligenten Messsysteme gut vorbereitet.  Als grundzuständiger intelligenter Messstellenbetreiber ist sie gesetzlich verpflichtet, bis 2032 alle Messstellen mit modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen (iMsys) auszustatten. Um diesen Termin einhalten zu können, wird bei allen anstehenden Turnuswechseln, die sich aus der Eichgültigkeit der aktuell verbauten Zähler ergeben, mit dem Einbau von modernen Messeinrichtungen begonnen.

Moderne Messeinrichtungen werden durch die DIGImeto bereits seit April 2019 eingebaut, der Einbau der intelligenten Messsysteme startet in den kommenden Wochen. Dazu war bislang die Freigabe des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) notwendig. Die Marktanalyse und die Marktreifeerklärung wurden am 31.01.2020 veröffentlicht und kurz darauf mittels Allgemeinverfügung zum 24.02.2020 der Startschuss für den Rollout der intelligenten Messsysteme gegeben. Dies betrifft ab sofort Kunden mit einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 6.000 - 100.000 kWh. Hauseigentümer mit Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien (gemäß EEG- oder KWK-G), sowie steuerbaren Anlagen nach §14a Energiewirtschaftsgesetz sind derzeit noch vom Einbau der intelligenten Messsysteme ausgeschlossen. Die Aktualisierung der Marktanalyse des BSI erfolgt nach Anpassung des Rechtsrahmens, spätestens zum 30.10.2020.

 

Zur DIGImeto:

2018 von Netzbetreibern aus der Region Ostsachsen gegründet, bündelt die DIGImeto GmbH & Co. KG langjährige Erfahrungen und das Know-how der Gesellschafter in einem innovativen Unternehmen.

Sie ist grundzuständiger Messstellenbetreiber von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen und seit 2018 als Smart-Meter-Gateway-Administrator zertifiziert.

Die DIGImeto ist für rund 1 Mio. Messlokationen zuständig. Darüber hinaus bietet sie Versorgern, Netzbetreibern und Unternehmen der Immobilienwirtschaft leistungsfähige Smart-Metering- und Submetering-Lösungen an.

https://digimeto.de

 

Über die Theben AG

Mit weltweit 10 Tochterunternehmen und über 60 Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz in Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das 1921 gegründete Familienunternehmen über 750 Mitarbeiter, davon rund 600 in Deutschland.

Theben bietet intelligente Lösungen zur energieeffizienten Zeit-, Licht- und Klimasteuerung rund ums Gebäude wie Zeitschaltuhren, LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, Uhrenthermostate, Aktoren und KNX-Komponenten. Theben ist als Member of the Board der KNX Association maßgeblich an dessen Etablierung als Standard in der Gebäudeautomation beteiligt. Zudem treibt Theben die Energiewende durch Innovationen im Bereich Smart Energy aktiv voran. Beispielsweise durch das interoperable Smart Meter Gateway CONEXA 3.0 Performance oder das besonders einfach programmierbare LUXORliving Smart Home-System.          
www.theben.de
www.smart-metering-theben.de

 

Über die Heinz Lackmann GmbH & Co.KG

Als innovativer Partner im Energie Business und führender Systemanbieter sorgt die Heinz Lackmann GmbH & Co. KG dafür, dass die IT-Infrastruktur für den Messstellenbetrieb intelligent gelöst wird und stabil läuft. Lackmann bietet dazu individuelle Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Smart Meterings von der Hardware (Elektrizitätszähler, Smart Meter, SM Gateways etc.) und Dienstleistungen wie Montage, Logistik, Lagerung über individuelle Softwarelösungen in der Cloud oder On-Premise bis zu Full-Service-Lösungen für den Messstellenbetrieb.

 

Was unterscheidet den modernen Stromzähler von einem Smart Meter?

Eine moderne Messeinrichtung ist ein digitaler Zähler, der Stromverbrauch misst und speichert. Dieser kann über einen Kommunikationsanschluss angebunden werden. Wird diese Möglichkeit nicht genutzt erfolgt keine Fernauslesung der Daten, sondern nur wie gewohnt eine Speicherung der Daten im Zähler.

Moderne Messeinrichtungen können über ein Smart Meter Gateway sicher in ein Kommunikationsnetz eingebunden werden. In diesem Zusammenspiel spricht man von einem intelligenten Messsystem (Smart Meter). Ein intelligentes Messsystem ermöglicht eine Fernauslesung der Daten. Mit einer zusätzlichen Steuerbox können perspektivisch Erzeugungsanlagen (z. B. Photovoltaikanlagen) und Verbrauchsanlagen gesteuert werden.

 

 

 

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Bei der Errichtung des Fernwärmedükers unter der Elbe ist der nächste Meilenstein erreicht. Nachdem in den vergangenen Monaten die Schachtbauwerke für den Tunnel gebaut wurden, beginnt in Kürze die Bohrung des Tunnels.

Dazu wurde jetzt die Tunnelbohrmaschine angeliefert und in das Schachtbauwerk auf dem Volksfestgelände eingehoben. Da dort die Bohrung beginnt, wird das Bauwerk auch Startbauwerk genannt. Nach weiteren vorbereitenden Arbeiten geht es am 20.07.2020 mit der eigentlichen Tunnelbohrung los.

Die Bohrmaschine bohrt dabei einen kreisrunden Tunnel mit einem Außendurchmesser von 3,2 Meter ins Erdreich. Mit zunehmendem Bohrfortschritt werden dann jeweils vier Meter lange Stahlbetonröhren eingepresst. Der Tunnel wird einen Innendurchmesser von 2,6 Meter haben. Die tägliche Bohrleistung beträgt circa zehn Meter. Für die gesamte Tunnellänge von 240 Meter werden etwas mehr als vier Wochen benötigt, um das Zielbauwerk auf der anderen Elbseite in Verlängerung der Uferstraße zu erreichen. An dieser Stelle wird nach Abschluss der Arbeiten die Tunnelbohrmaschine aus dem Bauwerk geborgen.

Nachdem der Tunnel fertig ist, erfolgt voraussichtlich ab Anfang September der Einbau der Technik. Dazu werden zwei Fernwärmerohre mit einem Durchmesser von jeweils 500 Millimeter im Tunnel installiert. Gleichzeitig werden Lüftungsanlagen, Elektroinstallationen und Sicherheitstechnik eingebaut. Für Inspektionen und Wartungsarbeiten ist der Tunnel durch Betreiberpersonal der DREWAG begehbar. Der Abschluss der Bauarbeiten wird Anfang 2021 sein.

Die aktuell noch sichtbaren Wände auf beiden Elbseiten dienen dem Hochwasserschutz während der Bohrung bzw. den Ausrüstungsarbeiten. Sie werden nach dem Ende der Arbeiten abgebrochen und durch eine unterirdische Stahlbetondecke ersetzt. Übrig bleiben nur kleine Einstiegsdeckel und die Öffnungen für die Belüftung des Tunnels.

Der Bau des Elbdükers bildet die Grundlage für die weitere Fernwärmeerschließung im Nordwesten der Landeshauptstadt Dresden. Das Projekt leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Versorgungssicherheit nördlich der Elbe.

Mit dem Fernwärmeausbau in der Leipziger Vorstadt und Pieschen werden die CO2-Emissionen jährlich um mehr als 3.200 Tonnen reduziert.

Für die Errichtung des Elbdükers gibt die DREWAG etwa zehn Millionen Euro aus.

Das Gesamtprojekt Dresden-Nordwest umfasst einen Leistungsumfang von circa 41 Millionen Euro und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Millionen Euro gefördert. Davon stellen die EU 80 Prozent und die Landeshauptstadt Dresden 20 Prozent zur Verfügung.

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, werden mit dem Beginn der Sommerferien (ab 20.07.2020) Baumaßnahmen in der Dohnaer Straße beginnen. Es handelt sich dabei um den Bauabschnitt zwischen der Spitzwegstraße und der Gillestraße. Hier werden auf 200 Metern Länge Trinkwasser-, Strom-  und Fernmeldeleitungen in der stadtwärtigen Gehbahn neu verlegt. Durch Vodafone werden neue Telekommunikationsleitungen im Baufeld der DREWAG NETZ verlegt. Hausanschlüsse werden vorrangig für Trinkwasser erneuert.

Während der Bauzeit wird der Verkehr über die landwärtigen Fahrbahnen geleitet.  Die stadtwärtigen Fahrbahnen müssen als Geh- und Radbahn genutzt werden bzw. dienen zum Abstellen von Montagefahrzeugen für die Baustelle.

Die Grundstückszufahrten  für die Anlieger werden gesichert, um gegenseitiges Verständnis  wird gebeten.

Dies ist der dritte Bauabschnitt. In 2019/2020 wurden bereits die Abschnitte 1 und 2 in der westlichen Gehbahn fertiggestellt. Der vierte Bauabschnitt bis zur Wilhelm-Franke-Straße wird voraussichtlich 2021 folgen.

Die Arbeiten sollen bis zum 28.08.2020 beendet sein und kosten rund 220.000 Euro.

 

 

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Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Auch in diesem Jahr können sich wieder fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos.

DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich 2020 freuen:

Der Verein zur Förderung körperbehinderter und chronisch kranker Kinder und Jugendlicher e. V. (Rollimaus), vorgeschlagen von der Orthopädie- und Rehatechnik Dresden GmbH, Aufwind Kinder- und Jugendfonds, vorgeschlagen von Kristina Helmecke, der BIP Kreativitätskindergarten, vorgeschlagen vom Ärztehaus „Am Blauen Wunder“, das Kinderhaus der Lebenshilfe Dresden e. V., vorgeschlagen von der Lebenshilfe und der Kindergarten PiMo, vorgeschlagen von der Sachsengarage GmbH.

Am 06.07.2020 übergaben Hagen Bode, Kundenbetreuer und Gerlind Ostmann, Pressesprecherin bei der DREWAG zusammen mit Tina Wolf von der Sachsengarage GmbH, den Scheck und das Zoopaket an die Leiterin der Kindertageseinrichtung „PiMo“, Anne Nötzel.

Es handelt sich um eine Kita im Stadteil Pieschen. Träger ist der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden.

Die Kita „PiMo“ ist ein Neubau aus dem Jahr 2014 in der bis zu 131 Mädchen und Jungen von einem Jahr bis zum Schulantritt betreut werden. Die pädagogische Arbeit des Teams orientiert sich an den Erkenntnissen der Pikler- und Montessori-Pädagogik. Beiden Ansätzen liegt ein ressourcen- und bedürfnisorientierter Blick auf die Kinder zugrunde, bei dem die individuelle Entwicklung von Persönlichkeit & Selbstständigkeit im Vordergrund stehen.

Auch im nächsten Jahr soll die Aktion wieder stattfinden.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 06. Juli 2020 Sanierungsarbeiten am Fernwärmekanal auf der Seidnitzer Straße in der Dresdner Altstadt.

Die Arbeiten umfassen das Freilegen des Fernwärmekanals, die Demontage der Kanalhauben, die Erneuerung der Isolierung und ggf. der Lagerkonstruktionen, die Montage neuer Kanalhauben, die Sanierung von Schachtbauwerken sowie die Umsetzung eines Lüftungskonzeptes für diesen ersten Bauabschnitt.

Der zweite Bauabschnitt folgt in Richtung Mathildenstraße auf dem Grundstück der Vonovia. Dieser wird zeitgleich mit dem Wohnbebauungsvorhaben der Vonovia ausgeführt.

Aus diesem Grund muss die Seidnitzer Straße vom Abzweig Zirkusstraße bis ca. 60 Meter in Richtung Mathildenstraße voll gesperrt werden.

Die Baumaßnahme soll bis Ende August 2020 abgeschlossen werden und kostet rund 110.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, haben seit Beginn dieser Woche Bauarbeiten in der Hutbergstraße in Rochwitz begonnen.

Gebaut wird an neuen Gas- und Trinkwasserleitungen auf einer Länge von rund 275 Metern zwischen der Hausnummer 8 und 37. Diese werden dann auf Gas-Mitteldruck umgestellt.

Dabei muss die Hutbergstraße in diesem Bereich voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Hausnummern 36 bis 67 erfolgt über die Gnaschwitzer Straße.

In die betroffenen Häuser werden neue Gasdruckregler eingebaut. Außerdem werden alt Gas- und Trinkwasserhausanschlüsse entsprechen Notwendigkeit und nach Absprache erneuert.

Die Arbeiten sollen bis Ende September 2020 beendet sein und kosten rund 400.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, haben seit Beginn dieser Woche Bauarbeiten im Dörnichtweg und in der Oderstraße in Dresden-Klotzsche begonnen.

Dabei werden eine Gasleitung (rund 325 m), eine Trinkwasserleitung (rund 250 m) und die Stromkabel (rund 200m) auf dem Dörnichtweg und der Oderstraße ausgewechselt. Parallel wird die Öffentliche Beleuchtung in diesem Abschnitt in die Erde verlegt. Dadurch muss die Oderstraße/Dörnichtweg von Altklotzsche bis zum Dörnichtweg voll gesperrt werden. Der Dörnichtweg ist bis zur Einmündung Wasserturm von der Karl-Marx-Straße aus frei.

Es wird eine Anhebung auf Gas-Mitteldruck im Dörnichtweg, der Oderstraße und der Klotzscher Berglehne durchgeführt und ist mit dem Einbau neuer Druckregler in allen betroffenen Häusern verbunden. Die Erneuerung der alten Gas- und Trinkwasserhausanschlüsse erfolgt bei Notwendigkeit und nach Absprache.

Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2020 beendet sein und kosten rund 450.000 Euro.

 

 

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Die DREWAG und die ENSO erweitern ihren gemeinsamen Fuhrpark. Neben 1.200 Verbrennern  und derzeit 130 Elektrofahrzeugen gibt es jetzt erstmals auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Los geht es mit zwei Toyota Mirai. Diese wurden mit den Logos von DREWAG und DREWAG NETZ beklebt. Bis zum Jahresende kommen dann noch zwei Hyundai Nexo hinzu, die als Fahrzeuge von ENSO und ENSO NETZ zu erkennen sein werden. Die Verantwortlichen von DREWAG und ENSO bekamen die ersten beiden Wasserstoffautos heute vom Autohaus AIS Toyota übergeben. Damit können frühzeitig Erfahrungen zur Alltagstauglichkeit, Service und Betankung im Praxistest gesammelt werden.

Mit 114 und 120 Kilowatt ist die Leistung der Toyotas und Hyundais fast identisch. In der Spitze erreichen die Autos Geschwindigkeiten von 175 bis 177 Kilometer pro Stunde. Reichlich 500 bis 600 Kilometer lassen sich damit fahren, dann muss wieder aufgetankt werden. Innerhalb von drei bis fünf Minuten ist das erledigt. Derzeit gibt es in Deutschland 81 Tankstellen, drei davon in Sachsen und eine im Zentrum Dresdens an der Wiener Straße.

Um die Fahrzeuge anzutreiben, wird der Wasserstoff in eine Brennstoffzelle geleitet, wo er mit Sauerstoff reagiert. Durch diese chemische Reaktion entsteht die Elektrizität für den Elektromotor. Das Prinzip ist nicht neu. Es wurde bereits 1838 entdeckt und ab den 1960er Jahren beispielsweise von der NASA genutzt, um an Bord von Raumschiffen Energie zu erzeugen. Auch in der Industrie ist Wasserstoff seit Jahrzehnten im Einsatz. Mit der von der Bundesregierung verkündeten „Nationalen Strategie Wasserstoff“ soll die Substanz neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz eine wichtige Rolle bei der Energiewende in Deutschland spielen.
 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen nun am 15.06. die Arbeiten für den Neubau einer Fernwärmeversorgungsleitung vom Bischofsplatz über die Johann-Meyer-Straße bis zur Erlenstraße.

Der Beginn hat sich aufgrund der notwendigen, baubegleitenden Kampfmittelsondierung um rund einen Monat verschoben.

Dieser erste Bauabschnitt umfasst eine Länge von 218 Metern. Im zweiten Bauabschnitt werden der restliche Teil der Johann-Meyer-Straße, die Erlenstraße sowie ein Teil der Hechtstraße in Richtung Fritz-Reuter-Straße / Bischofsplatz gebaut.

Dabei wird die Fritz-Reuter-Straße gequert, in dem ein bereits unterirdisch verlegtes Schutzrohr für den Einzug genutzt wird. Die Gleise der Deutschen Bahn werden im Bereich der Eisenbahnbrücke Johann-Meyer-Straße in offener Bauweise gequert.  Aus diesem Grund wird es eine Einbahnstraßenregelung in der Johann-Meyer-Straße geben und eine Vollsperrung im Brückenbereich der DB während der Querung der Bahngleise.

Die Querung der Gleise wird hierbei als letzter Teilabschnitt durchgeführt, um die Behinderungen durch die Vollsperrung so gering wie möglich zu halten.

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich Mitte August 2020 beendet sein und kostet rund 400.000 Euro.

 

 

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Ein weiterer kommunaler Energieversorger hat sich für einen Beitritt zur DIGImeto entschieden. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung am 18.05.2020 hat die ewag kamenz Energie und Wasserversorgung AG mit wirtschaftlicher Wirkung  zum 01.01.2020 der DIGImeto die Grundzuständigkeit für moderne Messeinrichtungen  und intelligente Messsysteme übertragen.

„Der Beitritt der ewag kamenz zur DIGImeto ist ein Zugewinn für die Region. Damit können wir die lokale Wertschöpfung in Kamenz  erhalten, vom Energieunternehmen bis zum ausführenden Handwerk“, so Torsten Pfuhl, Vorstandsvorsitzender der ewag kamenz.

Neben Dienstleistungen rund um den intelligenten Messstellenbetrieb und die Gateway-Administration sowie dem Energie- und Messdatenmanagement bietet die DIGImeto auch weiteren Versorgern und Netzbetreibern an, sich an der DIGImeto zu beteiligen.

Im Juni 2020 enden die ersten drei Jahre, in denen moderne Messeinrichtungen eingebaut werden konnten. Insgesamt hat die DIGImeto bislang den Einbau von ca. 95.000 neuen Zählern durchgeführt. Die gesetzliche Quote zur Einbaupflicht wird damit erfüllt. Bis 2032 müssen alle Messstellen umgerüstet sein, auch für intelligente Messsysteme. Hier liegt die DIGImeto ebenfalls im Zeitplan.

www.digimeto.de

 

 

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Die EnergieVerbund Dresden GmbH (EVD) hat gegen den geplanten Zusammenschluss von RWE und E.ON Klage beim Europäischen Gericht eingereicht. Damit greift das Unternehmen – wie neben ihm weitere zehn Marktteilnehmer auch – die Entscheidung der Europäischen Kommission an, die Übernahme von konventionellen und erneuerbaren E.ON-Erzeugungsressourcen durch RWE freizugeben. Mit der Fusion wird der ohnehin fragile Wettbewerb in der Erzeugung erheblich eingeschränkt.

„Der heutige Wettbewerb auf dem Energiemarkt wurde hart erkämpft – profitiert haben die Verbraucher. Wenn jetzt mit dem RWE-E.ON-Deal der Wettbewerb in der Erzeugung praktisch ausgeschaltet wird,  dann werden nicht nur die am Markt teilnehmenden Unternehmen darunter leiden, sondern auch die Kunden“, sagt Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann.

Marktneuaufteilung zwischen RWE und E.ON birgt erhebliche Nachteile für Verbraucher

Im März 2018 hatten RWE und E.ON die Absicht bekanntgegeben, sich neu auszurichten. Durch eine Reihe von Geschäften sollen sich die Stromerzeugung und der Großhandel bei RWE und das Netz- und Endkundenvertriebsgeschäft bei E.ON konzentrieren. Zu dieser abgestimmten Marktneuaufteilung gehörte auch die Übertragung der Erzeugungsassets der E.ON an RWE, die die Europäische Kommission mit Beschluss vom 26.02.2019 (Fall M.8871) freigab.

Die EVD hat – ebenso wie eine Reihe weiterer Unternehmen und Personen – das Vorhaben von Anfang an kritisch verfolgt und ihre Bedenken für den Wettbewerb im deutschen Energiemarkt zum Ausdruck gebracht. Da die Kommission in ihrer Entscheidung diese Bedenken gar nicht bzw. nicht ausreichend gewürdigt hat, fordert die EVD eine gerichtliche Überprüfung. Dazu wurde heute beim zuständigen Europäischen Gericht (EuG) eine Nichtigkeitsklage gegen den Freigabebeschluss der Kommission eingereicht. Damit reiht sich die EVD in eine Gruppe von unabhängigen Energieversorgern ein, die sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen den RWE-E.ON-Deal stellen und gegen die damit verbundene Neuaufteilung des deutschen Energiemarktes, das Schaffen von nationalen Champions zu Lasten des Mittelstandes und den Verlust der Liberalisierung des Energiemarktes rechtlich vorgehen. Denn hiermit verbunden sind erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und damit für alle Verbraucher.

Klage strebt erneute fusionsrechtliche Prüfung durch die EU-Kommission an

Bei der Klage handelt es sich um eine Nichtigkeitsklage gem. Art. 263 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union, die beim Europäischen Gericht in Luxemburg einzulegen war. Nichtigkeitsklagen richten sich darauf, die Rechtmäßigkeit von Handlungen der Unionsorgane zu überprüfen. auch die Freigabeentscheidungen im Rahmen der Fusionskontrolle unterliegen gerichtlicher Kontrolle. Kläger sind neben der EVD unter anderem der Energieversorger Mainova aus Frankfurt, die Stadtwerke Leipzig und der Ökostromanbieter Naturstrom.

Sollte die Klage Erfolg haben, holt das Europäische Gericht  die Freigabeentscheidung der EU-Kommission zurück und die Kommission müsste unter Berücksichtigung der Wertungen des Gerichts in eine erneute fusionsrechtliche Prüfung des Vorhabens einsteigen.

 

Gemeinsame Erklärung der Energiedienstleister zum RWE-E.ON-Deal

In einem einmaligen Akt auf dem deutschen Energiemarkt haben sich die beiden größten Wettbewerber, RWE und E.ON, darauf geeinigt, den Wettbewerb miteinander aufzugeben und sich den Markt stattdessen aufzuteilen. Dadurch entstehen zwei fokussierte, aber miteinander verflochtene Unternehmen. Beide dominieren jeweils „ihren“ Teil der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsstufen zu Lasten des Wettbewerbs.

RWE wird der mit Abstand größte Erzeuger und Großhändler von Strom sein, der sein traditionelles konventionelles Erzeugungsportfolio in beispielloser Weise mit einem großen und weiter wachsenden Erneuerbaren-Energien-Portfolio kombinieren kann. Das entstehende kombinierte Portfolio verschafft RWE zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf den Erzeugerwettbewerb und Großhandelspreise. E.ON hingegen wird die RWE-Tochter innogy übernehmen und damit u. a. der mit Abstand größte Betreiber von Verteilnetzen, der Versorger mit den mit Abstand meisten Kunden und das Meteringunternehmen mit den meisten Daten werden. Gleichzeitig wird RWE, mit mehreren hundert Beteiligungen ohnehin bereits flächendeckend in die gesamte Energiewirtschaft verflochten, der größte und einflussreichste Einzelaktionär von E.ON. Mit diesem Deal verbunden sind erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und damit für alle Verbraucher.

Mit der Freigabe der Fusion im Februar und September 2019 in drei Akten machen die Europäische Kommission und das Bundeskartellamt den Weg frei für zwei nationale Champions zu Lasten des Mittelstandes. Zugleich annullieren sie die Liberalisierung des Energiemarktes und den dort geschaffenen Wettbewerb, den so viele kleinere Akteure in den letzten zwei Jahrzehnten gegen den Widerstand der Großkonzerne, allen voran RWE und E.ON, miterkämpft haben.

Das wollen wir nicht hinnehmen! Wir fordern, dass der nur mühsam in Gang gekommene Wettbewerb im Energiemarkt erhalten bleibt. Das betrifft sowohl die Erzeugung von Strom, den Import von Gas und künftig auch die Erzeugung und den Import von Wasserstoff als auch den Endkundenvertrieb, das Netzgeschäft, die Elektromobilität und die Kundenlösungen. Die von RWE und E.ON bereits initiierte Neuordnung des deutschen Energiemarktes ist aus Sicht des Wettbewerbs und der Verbraucher nicht zu tolerieren.

Wir halten es für richtig, gegen die Fusionsfreigabe den Rechtsweg einzuschlagen. Und haben nach gründlicher Prüfung der erst im März 2020 veröffentlichten Freigabeentscheidung zur Übernahme von Erzeugungsassets der E.ON durch RWE Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gericht erhoben.

Bensheim, Chemnitz, Dresden, Eggolsheim, Erfurt, Hameln. Halle (Saale), Hannover, Frankfurt am Main, Leipzig – 27.05.2020

 

Über die EnergieVerbund Dresden GmbH

Die EnergieVerbund Dresden GmbH (EVD) ist im Konzern der Technischen Werke Dresden GmbH (TWD) die Führungsgesellschaft der Energieversorgungsunternehmen in Dresden und Ostsachsen.

Der EnergieVerbund basiert auf den drei Säulen

  • DREWAG
  • ENSO
  • Stadtwerkebeteiligungen

Eine besondere Stärke des EnergieVerbundes ist es, dass DREWAG und ENSO erstmalig unter einer einheitlichen Führung stehen.

Die EVD bündelt als Führungsgesellschaft die Beteiligungen an ostsächsischen Energieversorgungs­unternehmen des TWD-Konzerns. Sie unterstützt ihre Beteiligungsunternehmen dabei umfassend, sich strategisch auszurichten und notwendige Veränderungen in einem liberalisierten und regulierten Energiemarkt umzusetzen.

Das starke Partnerschaftsmodell ist die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg der EVD. Als Anteilseigner bei zahlreichen Energieversorgungsunternehmen hat die EVD ein breites Netzwerk geknüpft. Es reicht vom Elbland bis in die Lausitz.

https://www.evd-dresden.de/

 

 

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Ab 02.06.2020 beginnt der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Osterbergstraße.

Die Arbeiten erfolgen zwischen der Bürgerstraße und der Torgauer Straße einschließlich des Kreuzungsbereichs zur Markusstraße sowie der Querung der Bürgerstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 250 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird auf rund 200 Metern Länge eine Trinkwasserleitung erneuert.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Bauarbeiten wird die Osterbergstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zur Sicherung der Verkehrsanbindungen  wird der bisher voll gesperrte Markusplatz zwischen Bürgerstraße und Osterbergstraße als Einbahnstraße aus Richtung Bürgerstraße geöffnet.

Die Querung der Bürgerstraße erfolgt mittels Durchörterung. Es wird nicht zur Unterbrechungen des Straßenbahnverkehrs kommen. Nach der Durchörterung muss zeitweise die Durchfahrt zwischen dem Rathaus Pieschen und der Bürgerstraße 65 („savoir vivre“) gesperrt werden. Während der Sperrung werden die Bibliothek und der Hofbereich über eine provisorische Fahrstraße von der Hans-Fromm-Straße aus erreichbar sein.

Nach Fertigstellung dieses Bauabschnittes werden die Arbeiten in der Osterbergstraße zwischen Markusstraße und Torgauer Straße fortgesetzt. In diesem Abschnitt wird zusätzlich der Straßenbelag auf voller Straßenbreite erneuert.

Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2020 beendet sein und kosten rund 435.000 Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Nachdem bereits am 15.05.2020 der Aufsichtsrat der ENSO AG die beiden Vorstände Personal und Finanzen wiederbestellt hatte, zog gestern der Aufsichtsrat der DREWAG nach und verlängerte die Bestellung von Arbeitsdirektor Lars Seiffert und Finanzvorständin Ursula Gefrerer.

Sie führen in Personalunion zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden bzw. Sprecher der Geschäftsführung  Dr. Frank Brinkmann die Energieversorger ENSO Energie Sachsen Ost AG und DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH.  

Zum Juli 2021 wird die Finanzvorständin altersbedingt ausscheiden und eine Nachbesetzung erfolgen.

 

 

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Ab Donnerstag, 28.05.2020 baut die DREWAG NETZ in der Mohorner und Reisewitzer Straße in Löbtau.

Für ein neues Mehrfamilienhaus in der Reisewitzer Straße 79 verlegt die DREWAG NETZ eine Fernwärmeverteilleitung von der Mohorner Straße über die Reisewitzer Straße bis zu dem geplanten Neubau und den Fernwärmehausanschluss.

Die Arbeiten finden in drei Bauphasen statt: Zuerst erfolgt die Querung der Reisewitzer Straße südlich der Kreuzung mit einer kurzzeitigen Vollsperrung von Donnerstag, 28.05. bis zum Dienstag früh, 02.06. Danach wird in der Mohorner Straße mit Einschränkungen im Straßenbereich gebaut und zum Schluss der Teil im Gehwegbereich Mohorner Straße östlich der Reisewitzer Straße.

Es ist geplant, die Arbeiten bis zum Beginn der Sommerferien abzuschließen. Dafür investiert die DREWAG NETZ rund 45.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 25.05.2020 Bauarbeiten in der Zwickauer Straße.

Es werden eine Trinkwasserleitung und eine Gasversorgungsleitung mittels Rohreinzugsverfahren saniert. Gebaut wird im Abschnitt zwischen der Würzburger Straße und der Werdauer Straße in fünf Abschnitten.

Zudem werden die zugehörigen Hausanschlüsse ausgewechselt bzw. umgebunden. Es wird ein abschnittsweises Parkverbot, halbseitige Fahrbahnsperrungen, Einbahnstraßenregelungen und zeitweise Vollsperrungen von Abschnitten sowie Umleitungen geben.

Das Projekt soll bis voraussichtlich Ende Oktober 2020 beendet sein und kostet rund 400.000 Euro.

 

 

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Unter Einhaltung der gültigen Pandemie-Regeln fand heute die Grundsteinlegung für die neue Gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG am Dresdner Hauptbahnhof statt.

Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Hilbert, der Vorstand ENSO und die Geschäftsführung der DREWAG, vertreten durch Dr. Frank Brinkmann und der Leiter Liegenschaften Frank Neuber, Projektleiter Johannes Müller und Stephan Schütz von Gerkan, Marg und Partner Architekten (gmp) setzten gemeinsam die Kupferhülse mit aktuellen Tageszeitungen und Unternehmensmagazinen in den Grundstein.

„Die gemeinsame Hauptverwaltung wird Dresden und die Gegend um den Hauptbahnhof städtebaulich prägen. Für die Region jedoch gehen wir hier einen bedeutsamen Schritt, um unsere Kommunen fit für die Zukunft zu machen und einen starken Energieversorger für Ostsachsen zu schaffen. Das weitere Zusammenwachsen von Region und Stadt liegt mir persönlich sehr am Herzen. Deshalb ist dies ein großartiger Tag für uns alle“, sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

„Wer zusammen ein Haus baut, meint es ernst: Die gemeinsame Hauptverwaltung ist ein weiterer Meilenstein im Zusammenwachsen von ENSO und DREWAG. Und mit diesem Neubau entstehen über 900 hochmoderne Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter“, so Dr. Frank Brinkmann.

Nach den Plänen von Gerkan Marg & Partner Architekten (gmp) entsteht ein Bürokomplex in Blockrandbauweise mit zwei Hochpunkten, von denen der südliche 51 Meter hoch sein wird und 13 Etagen haben wird, einschließlich Erdgeschoss und einem Technikgeschoss im 12. Obergeschoss. Zwei Tiefgaragenebenen bieten Platz für 143 Dienstfahrzeuge.

Das Gebäude wird in Stahlbeton-Bauweise errichtet und mit einer Metall-Glas-Fassade ausgestattet. Mit dem bestehenden CITY CENTER wird der Anbau durch eine Brücke verbunden sein.

Für die Mitarbeiter:innen entstehen moderne, helle und freundliche Büroarbeitsplätze in offeneren Arbeitswelten. Ergänzt werden diese durch Mehrwertflächen, die mit Think-Tanks, Projektflächen oder Treffpunkten für spontane Besprechungen ausgestaltet werden.

Auf Grundlage der Planung wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Status „Gold“ vorab zertifiziert.

Nachdem im Juli 2019 die Baugenehmigung erteilt wurde, fanden archäologische Grabungen, Enttrümmerungsarbeiten und der Baugrubenaushub statt.

Im Dezember 2019 wurde nach europaweiter Ausschreibung die Firma Glass Ingenieurbau Leipzig GmbH mit den Rohbauarbeiten beauftragt.

Bis heute sind bereits erste Abschnitte der Bodenplatte fertiggestellt und nach Aufstellung der Kräne wird in Kürze mit dem Bau der Untergeschosse begonnen.

Im Juni 2022 soll der Anbau bezugsfertig sein. Dann werden die etwa 900 Mitarbeiter von ENSO und DREWAG, die zurzeit im Bestandsgebäude arbeiten, in den Neubau umziehen.

Das bestehende CITY CENTER wird anschließend bis 2024 teilweise umgebaut und grundlegend renoviert. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden die bisher noch im World Trade Center (WTC) untergebrachten Mitarbeiter der Netzgesellschaften DREWAG NETZ und ENSO NETZ ebenfalls an den gemeinsamen Verwaltungsstandort umziehen.

Von der Bündelung der Verwaltung an einem Standort versprechen sich ENSO und DREWAG einen starken Impuls für das Zusammenwachsen beider Unternehmen, wirtschaftliche Effekte durch die Nutzung eigener Büroflächen und den Wegfall von bisher notwendigen Wegen zwischen den Standorten.

ENSO und DREWAG investieren in den Anbau etwa 75 Mio. Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, 18.05.2020 die Arbeiten für den Neubau einer Fernwärmeversorgungsleitung vom Bischofsplatz über die Johann-Meyer-Straße bis zur Erlenstraße. Dieser erste Bauabschnitt umfasst eine Länge von 218 Metern. Im zweiten Bauabschnitt werden der restliche Teil der Johann-Meyer-Straße, die Erlenstraße sowie ein Teil der Hechtstraße in Richtung Fritz-Reuter-Straße / Bischofsplatz gebaut.

Dabei wird die Fritz-Reuter-Straße gequert, in dem ein bereits unterirdisch verlegtes Schutzrohr für den Einzug genutzt wird. Die Gleise der Deutschen Bahn werden im Bereich der Eisenbahnbrücke Johann-Meyer-Straße in offener Bauweise gequert.  Aus diesem Grund wird es eine Einbahnstraßenregelung in der Johann-Meyer-Straße geben und eine Vollsperrung im Brückenbereich der DB während der Querung der Bahngleise. Die Querung der Gleise wird hierbei als letzter Teilabschnitt durchgeführt, um die Behinderungen durch die Vollsperrung so gering wie möglich zu halten.

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich 17.07.2020 beendet sein und kostet rund 290.000 Euro.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 11. Mai 2020 Bauarbeiten in der Brockhausstraße.

Es wird eine Betriebswasserleitung mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern auf einer Länge von rund 105 Metern verlegt. Diese dient der Förderung von Brauchwasser zur Versorgung des Industriestandortes im Dresdner Norden.

Die Arbeiten erstrecken sich in der Brockhausstraße von der Bautzner Straße (Zufahrt zum Grundstück Saloppe) bis zum Körnerweg. Damit einher geht die Vollsperrung der Brockhausstraße für sämtlichen Verkehr einschließlich der Fußgänger. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Die Verkehrsführung des Elberadweges im Körnerweg erfolgt über einen provisorischen Geh- und Radweg in unmittelbarer Nähe entlang des Baufeldes.

Bis voraussichtlich Ende August diesen Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Sie kosten rund eine halbe Million Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird das Kundenzentrum DREWAG-Treff ab Montag, den 11. Mai 2020 wieder geöffnet haben.

Auf Grund der Corona-Pandemie war die persönliche Kundenberatung seit 18.03.2020 geschlossen.

Vorerst werden folgende Öffnungszeiten gelten: Montag – Freitag 09:00 bis 17:00 Uhr und Samstag 09:00 bis 13:00 Uhr. Der DREWAG-Treff befindet sich im World Trade Center, Ecke Freiberger/Ammonstraße in Dresden.

Unter Beachtung der bestehenden Hygienevorschriften (Abstandregelungen, Desinfektionsmittel, Plexiglasscheiben an den Beraterplätzen, Oberflächenreinigung, Mundschutz usw.) steht der Kundenservice wieder persönlich zur Verfügung. Um das Tragen eines Mund-Nasenschutzes wird gebeten.

Die Kasse bleibt weiterhin geschlossen, Kunden und Kundinnen können per Überweisung zahlen oder der DREWAG das SEPA-Lastschriftmandat erteilen.

Außerdem bleiben der Shop, der Kartenvorverkauf und die Ausstellung geschlossen.

Aufgrund der getroffenen Schutzmaßnahmen kann es zu Wartezeiten im Außenbereich kommen. Kundenanliegen wie z. B. das Erteilen eines SEPA-Lastschriftmandats oder das Ändern von monatlichen Abschlägen kann bequem über den 24 h-Onlineservice unter www.drewag.de/onlineservice erledigt werden. Zusätzlich steht dafür das Service-Telefon unter 0351 860-4444 (Mo.-Fr. 07:00 – 19:00 Uhr) zur Verfügung.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab dem 11. Mai 2020 Bauarbeiten im Torweg in Dresden-Prohlis.

Gebaut wird in dem Quartier Torweg, Drosselweg, Finkenweg, Wachtelweg, Zeisigweg im Bereich zwischen dem Sperlingsweg und Am Anger.

Die DREWAG NETZ erneuert die Gas- und Trinkwasserleitungen sowie die dazugehörigen Hausanschlüsse. Aus diesem Grund müssen die einzelnen Straßenzüge abschnittsweise voll gesperrt werden. Für Fußgänger und Fahrradfahrer wird der Abschnitt weiterhin passierbar sein.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende September beendet sein und kosten rund 250.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird am Mittwoch, den 06.05.2020 das Energie-Museum im Kraftwerk Mitte wieder geöffnet haben.

Vorerst werden bis Ende Juni keine Gruppenanmeldungen möglich sein. Damit wird nur individueller Besucherverkehr bestehen. Es können immer maximal 10 Personen gleichzeitig in die Ausstellungsräume.

Die Öffnungszeiten sind wie gehabt: mittwochs von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr und samstags (bis Ende Juni) von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

 

Mehr Infos unter: https://www.kraftwerk-museum.de/

 

 

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Heute fand im allerkleinsten Kreis die Grundsteinlegung für das neue, hochmoderne, flexible Kraftwerk in Dresden-Reick statt.

Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Hilbert und DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann versenkten zusammen mit Bereichsleiter Dr. Rutger Kretschmer und Projektleiter Thomas Doltze die Kupferkartusche mit den aktuellen Tageszeitungen und Unternehmensmagazinen.

„Mit dem Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept verfolgt die Landeshauptstadt seit 2013 ehrgeizige Ziele. Um die Treibhausgasemissionen wie versprochen massiv zu senken, ist die DREWAG einer unserer wichtigsten Partner. Insofern legen wir hier tatsächlich einen Grundstein für Dresdens Zukunft“, sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

„Die neue KWK-Anlage ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit.“, so Dr. Frank Brinkmann.

“Dies ist das zweite große KWK-Kraftwerk, das wir in Deutschland bauen und das erste mit unseren neuen extrem flexiblen 31SG Motoren, “ sagte Pekka Tolonen, Energy Business Director, Europe, Wärtsilä. „DREWAG hat großen Wert auf die Anwendung neuester Technologien gelegt, um den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung zu erhöhen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Anlage innerhalb weniger Minuten anläuft und zuverlässig arbeitet. Wir sind stolz darauf, unsere Expertise als Energiesystemintegrator in dieses Projekt einzubringen".

Vor mehr als einem Jahr wurde der Vertrag mit dem finnischen Generalunternehmer Wärtsilä unterschrieben. In den ersten Monaten des Projektes wurde die Anlage geplant und auch die Fertigung im finnischen Vaasa ist seit langem im Gang. Nun wird mit der Grundsteinlegung symbolisch ein weiterer wichtiger Schritt in eine flexiblere Energiezukunft getan: Die Fundamente für das neue Kraftwerksgebäude sind errichtet, und der Hochbau kann beginnen. Seit November 2019 hatte Wärtsilä mit dem Nachauftragnehmer Fa. Dreßler die Tiefbau- und Fundamentarbeiten auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick durchgeführt. Neben einigen Hinterlassenschaften aus der Zeit des ehemaligen Gaswerkes – einige tausend Tonnen belasteter Boden waren zu entsorgen - hat auch der Corona-Virus die Bauarbeiten erschwert. Dennoch kann in wenigen Wochen das sächsische Bauunternehmen Karl Köhler mit den Arbeiten „oberhalb des Erdbodens“ fortfahren. Auch die Baugenehmigung liegt dafür nun vor. Die äußere Gestaltung war von der DREWAG nach Einbeziehung der Gestaltungskommission der Landeshauptstadt überarbeitet worden und ist nun deutlich akzentuierter. (siehe Anlage Visualisierung)

Bis Oktober 2020 soll die Gebäudehülle soweit fertig gestellt sein, so dass die Aggregate und die umfangreichen Ausrüstungen für die Wärmeerzeugung eingebracht werden können. Anschließend werden die Anlagen komplettiert und alle weiteren Ausrüstungen installiert.

Dann wird in der neuen hochflexiblen Anlage Strom mit einer Spitzenleistung von 90 Megawatt von 8 Motoren erzeugt und gleichzeitig 84 Megawatt Wärme in das Zentrale Fernheiznetz der Landeshauptstadt eingespeist (Kraft- Wärme-Kopplung).

Sie ist dafür konzipiert, minutengenau Strom dann zu produzieren, wenn er am wertvollsten ist und wird so einen perfekten Ausgleich zu den Erneuerbaren Energien leisten. Mit höchstem Wirkungsgrad und modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet, soll die Anlage sichere und bezahlbare Energie für die Landeshauptstadt in den nächsten Jahrzehnten liefern.

Im Falle von großflächigen Stromausfällen, sog. Blackouts, soll die neue Anlage helfen, die Stromversorgung in Dresden wieder herzustellen. Dazu ist sie schwarzstartfähig konzipiert.

2021 soll das neue Kraftwerk in Betrieb gehen und das Projekt, für das die DREWAG in Summe etwa 95 Mio. Euro investiert, abgeschlossen sein.

 

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Die DREWAG und DREWAG NETZ informieren zur vorübergehenden Stilllegung von Trinkwasser-Installationen in Gebäuden, z. B. in den Ferien oder bei Betriebsunterbrechungen im Zuge von Maßnahmen gegen das Coronavirus.

Wer in der Situation ist, im Rahmen der Maßnahmen gegen das Coronavirus einen Betrieb, ein Gebäude oder eine Gebäudeeinheit (z. B. Wohnung) nicht mehr nutzen zu können, muss sicherstellen, dass das Trinkwasser dort auch weiterhin geschützt ist.

Was heißt das?

Sollte abzusehen sein, dass die Anlage bis auf weiteres nicht mehr benutzt wird, muss

 entweder der bestimmungsgemäße Betrieb der Trinkwasser – Installation aufrechterhalten    

     werden

 oder die Trinkwasser-Installation vorübergehend stillgelegt werden (Betriebsunterbrechung).

Was ist der bestimmungsgemäße Betrieb?

Bestimmungsgemäßer Betrieb einer Trinkwasser-Installation bedeutet die Durchströmung, das heißt, die regelmäßige Nutzung aller Wasserhähne und anderer Entnahmestellen (Duschen, Toiletten…) im Gebäude bzw. in der Wohnung. Der bestimmungsgemäße Betrieb einer Trinkwasser-Installation ist dann gegeben, wenn das Trinkwasser in der Anlage mindestens alle sieben Tage, besser alle drei Tage, vollständig ausgetauscht wird. Dies kann durch regelmäßiges Öffnen aller Wasserhähne mit Hilfe eines „Spülplans“ für die Übergangszeit sichergestellt werden.

Für große Liegenschaften, wie z. B. Sport- und Eventanlagen, Stadien, Konzert- und Messehallen sollten entsprechende Spülpläne aufgrund der ohnehin wechselnden Nutzung bereits vorliegen. Ein solcher bestimmungsgemäße Betrieb kann auch durch Spülarmaturen automatisch sichergestellt werden.

Was bedeutet es, die Trinkwasser-Installation vorübergehend stillzulegen (Betriebsunterbrechung)?

Bei einer längerfristigen Stilllegung einer Trinkwasser-Installation in einem Gebäude ist diese mit Trinkwasser befüllt zu belassen und am Hausanschluss an der Hauptabsperrarmatur durch den zuständigen Wasserversorger absperren zu lassen. Ist eine Wohnung und kein ganzes Gebäude betroffen, ist die Absperrarmatur in der Zuleitung zur Wohnung abzusperren. Verantwortlich ist in diesem Fall der Wohnungseigentümer.Nur in wenigen Ausnahmefällen ist es notwendig, die Anlage zu entleeren. Dies ist möglichst zu vermeiden, da durch die Entleerung auch Verschmutzungen und Verkeimungen in die Trinkwasser-Installation eingetragen werden können.

Wie wird eine Trinkwasser-Installation wieder in Betrieb genommen?

Wenn der Betrieb, das Gebäude oder die Gebäudeeinheit (z. B. Wohnung) wieder genutzt werden soll, muss auch die Trinkwasser-Installation wieder in Betrieb genommen werden. Erfolgt die Inbetriebnahme der Trinkwasser-Installation innerhalb von  6 Monaten nach Beginn der vorübergehenden Stilllegung, genügt es üblicherweise alle Entnahmestellen vollständig zu öffnen und das Wasser bis zur Temperaturkonstanz abfließen zu lassen. Dies kann man leicht überprüfen, indem man die Finger in den Wasserstrahl hält, bis sich die Temperatur des kalten Trinkwassers nicht mehr ändert. Hinweis: Das Öffnen der Absperrarmatur erfolgt in derselben Verantwortung wie beim Schließen. Sollte die Trinkwasser-Installation entleert oder länger als sechs Monate im befüllten Zustand belassen worden sein, sollte bitte ein Fachinstallationsunternehmen zur sicheren Wiederinbetriebnahme der betroffenen Trinkwasser-Installation beauftragt werden. Denn die Leitungen sind vor Inbetriebnahme ggf. erneut gründlich nach DIN EN 806-4 zu spülen.

Zum Schutz des Trinkwassers sind die Vorgaben der DIN EN 806-5 und der DIN 1988-100 zu beachten.

Nähere Informationen zum Betrieb von Trinkwasser-Installationen gibt es auch auf der Website:

https://www.dvgw.de/themen/wasser/verbraucherinformationen/trinkwasser-installation/

Diese Empfehlung ersetzt nicht die Vorgaben der kommunalen Gesundheitsämter bzgl. der Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Trinkwasserhygiene gemäß Trinkwasserverordnung, welche vollumfänglich weiterhin gelten.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kann es am Karfreitag, dem 10.04.2020 in der Zeit zwischen 16:00 und 17:00 Uhr in höheren Lagen im Stadtteil Klotzsche zu Druckmangel im Trinkwassernetz kommen.

Der Grund: Die DREWAG NETZ führt geplante Instandsetzungsarbeiten in der Druckerhöhungsstation Klotzsche durch. Dies dient der weiteren Erhöhung der Versorgungssicherheit.

Alle betroffenen Kunden werden um Verständnis gebeten.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

In der vergangenen Woche gab es eine Premiere: Die erste sichere Lieferung und Inbetriebnahme eines zertifizierten Smart-Meter-Gateways der Firma EMH metering GmbH & Co. KG an die DIGImeto GmbH & Co. KG.

Es handelt sich um das Modell „CASA 1.0“, welches die Verantwortlichen beider Unternehmen bundesweit erstmalig bei der DIGImeto in Dresden vor Ort in Betrieb genommen haben.

Dem voraus gingen die Prüfungen zur Einhaltung der sicheren Lieferkette (SiLKe), die einen hochsicheren Auslieferungsprozess bis zum Einsatzort des Gateways, zur Bewahrung der Informationssicherheit über den gesamten Logistikprozess, beinhaltet.

Die Montage darf nur von autorisierten und geschulten Servicetechnikern erfolgen. Die Inbetriebnahme des intelligenten Messsystems wird durch die DIGImeto als zertifizierter Smart Meter Gateway Administrator durchgeführt.

Bisher sind drei Gatewayhersteller zertifiziert (PPC 12/2018, Sagemcom Dr. Neuhaus 09/2019 und zuletzt EMH 12/2019).

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat per Allgemeinverfügung zum 24.02.2020 damit die Marktreife nach §30 Messstellenbetriebsgesetz erklärt. Damit sind die Voraussetzungen für einen verpflichtenden Rollout intelligenter Messsysteme erreicht. Die DIGImeto hat mit der Inbetriebnahme des EMH CASA 1.0 Gateways die Prozesse für den produktiven Rollout intelligenter Messsysteme vollständig durchlaufen und ist bereit für den Rollout.

Die DIGImeto ist auf den anstehenden Rollout der intelligenten Messsysteme gut vorbereitet.  Als grundzuständiger intelligenter Messstellenbetreiber ist sie gesetzlich verpflichtet, bis 2032 alle Messstellen mit modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen auszustatten. Um diesen Termin einhalten zu können, wird bei allen anstehenden Turnuswechseln, die sich aus der Eichgültigkeit der aktuell verbauten Zähler ergeben, mit dem Einbau von modernen Messeinrichtungen begonnen.
Moderne Messeinrichtungen werden durch die DIGImeto bereits seit April 2019 eingebaut, der Einbau der intelligenten Messsysteme startet in den kommenden Wochen. Dazu war bislang die Freigabe des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) notwendig. Die Marktanalyse und die Marktreifeerklärung wurden am 31.01.2020 veröffentlicht und damit der Startschuss für den Rollout der intelligenten Messtechnik gegeben. Dies betrifft ab sofort Kunden mit einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 6.000 - 100.000 kWh. Hauseigentümer mit EEG- oder KWK-Anlagen, sowie steuerbaren Anlagen nach §14a ENWG sind derzeit noch vom Einbau der intelligenten Messsysteme ausgeschlossen. Die Aktualisierung der Marktanalyse des BSI erfolgt nach Anpassung des Rechtsrahmens, spätestens zum 30.10.2020.

Die Robotron Datenbank-Software GmbH aus Dresden ist Systemlieferant für die Smartmeter-Gatewayadministration der DIGImeto. Robotron stellt die entsprechende Software zur Steuerung aller zum Einsatz kommenden Technik in enger Partnerschaft mit der DIGImeto bereit. Die enge Zusammenarbeit wird auch zukünftig bestehen bleiben, so zum Beispiel bei der Erweiterung der IT-Systemlandschaft um einen aktiven externen Marktteilnehmer.

 

Über die EMH metering:

Die EMH metering GmbH & Co. KG gehört zu den weltweit führenden Anbietern digitaler Systeme für die Erfassung, Übertragung, Speicherung und Verteilung von Energie-Messdaten. Mit intelligenten und aufeinander abgestimmten Messsystemen ermöglicht die EMH metering Energieunternehmen die Digitalisierung ihrer Energiesysteme und das Erschließen neuer Geschäftsmodelle. Das Angebot umfasst Präzisionszähler im Höchstspannungs- und Übertragungsnetz, Spezialzähler für Verteilnetze der Mittel- und Niederspannung, elektronische Haushaltszähler, Hutschienenzähler für Industrieanwendungen sowie die dazugehörigen Kommunikationssysteme und Gateways. Für den in Deutschland anstehenden Smart Meter-Rollout bietet die EMH metering die erforderlichen und den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Produkte und Komponenten. Die EMH metering wurde 1991 gegründet und hat ihren Firmensitz in Gallin, in der Nähe von Hamburg. Über 250 Mitarbeiter sind an insgesamt zwei Standorten tätig.

www.emh-metering.com

Zur DIGImeto:

Die DIGImeto GmbH & Co. KG ist grundzuständiger Messstellenbetreiber von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen sowie als zertifizierter Smart-Meter-Gateway-Administrator tätig.

2018 von sechs Netzbetreibern aus der Region Ostsachsen gegründet, bündelt sie die langjährigen Erfahrungen und das Know-how der Gesellschafter in einem innovativen Unternehmen.

Die DIGImeto ist für rund 1 Mio. Messlokationen zuständig. Darüber hinaus bietet sie Versorgern, Netzbetreibern und Unternehmen der Wohnungswirtschaft leistungsfähige Smart-Metering- und Submetering-Lösungen an.

Die DIGImeto ist ein Unternehmen im EnergieVerbund Dresden.

www.digimeto.de

Über die Robotron Datenbank-Software GmbH:

Robotron ist der Spezialist für die effektive Verwaltung und Auswertung sehr großer Datenmengen. Mit einem umfangreichen Software-Portfolio, das von der Zählerfernauslesung über die Gateway-Administration bis hin zum Messdatenmanagement mit jeweils integriertem HES-System reicht, ist das Unternehmen etablierter IT-Partner für namhafte Auftraggeber der Energiewirtschaft.  Als erster Software-Anbieter konnte Robotron die Zertifizierung seiner GWA-Lösung gemäß DIN EN ISO 27001 nachweisen. Mit dem Aufbau des Robotron SMART Campus am Firmenstandort in Dresden referenziert Robotron die hauseigene, smarte Energiemanagement-Lösung zur Bewirtschaftung komplexer Energieanlagen. Die Firmengeschichte der Robotron Datenbank-Software GmbH reicht über mehr als 29 erfolgreiche Jahre auf dem Markt zurück. Mit durchschnittlich 433 Mitarbeitern erzielte die Robotron Datenbank-Software GmbH im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz in Höhe von 46,7 Mio. Euro.

www.robotron.de       

 

Was unterscheidet den modernen Stromzähler von einem Smart Meter?

Eine moderne Messeinrichtung ist ein digitaler Zähler, der Stromverbrauch misst und speichert. Dieser kann über einen Kommunikationsanschluss angebunden werden. Wird diese Möglichkeit nicht genutzt erfolgt keine Fernauslesung der Daten, sondern nur wie gewohnt eine Speicherung der Daten im Zähler.

Moderne Messeinrichtungen können über ein Smart Meter Gateway sicher in ein Kommunikationsnetz eingebunden werden. In diesem Zusammenspiel spricht man von einem intelligenten Messsystem (Smart Meter). Ein intelligentes Messsystem ermöglicht eine Fernauslesung der Daten. Mit einer zusätzlichen Steuerbox können perspektivisch Erzeugungsanlagen (z. B. Photovoltaikanlagen) und Verbrauchsanlagen gesteuert werden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-49

 

Wie die DREWAG und DREWAG NETZ mitteilen, wurden und werden zur Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Zählerablesung und -montage zahlreiche, für den Kunden mehr oder weniger wahrnehmbare Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeiter angewiesen. Maßgeblich dafür sind die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Institutes, ergänzt um erweiterte Hygienemaßnahmen. Das Unternehmen reagiert aktuell und passt seine Vorgaben täglich an die aktuelle Situation an.

Grundsätzlich werden nur gesunde Mitarbeiter eingesetzt, d. h. das eingesetzte Personal kam in den letzten 14 Tagen weder aus Risikogebieten noch hatte Kontakt zu Personen, die aus Risikogebieten kamen und ist völlig frei von Symptomen. Quarantänevorschriften werden konsequent eingehalten.

Selbstverständlich sind die allgemeinen Hinweise der Gesundheitsämter und anderer offizieller Behörden generell zu berücksichtigen. So sind alle Mitarbeiter angewiesen, sich bei Ankunft und beim Verlassen des Kunden die Hände immer mit geeignetem Desinfektionsmittel zu desinfizieren. Wenn möglich waschen sich die Mitarbeiter zusätzlich gründlich vor und nach dem Kundenkontakt die Hände mit Wasser und Seife. Oftmals wird dies von den Kunden aktiv angeboten und von den Mitarbeitern dankend angenommen.

Weiterhin weisen die Mitarbeiter alle Kunden aktiv darauf hin, dass bitte ein Mindestabstand von ein bis zwei Metern einzuhalten ist, was nach Wahrnehmung der Ableser und Techniker auch anstandslos von allen Kunden berücksichtigt wird.

In den Bereichen, wo Ablesungen durch das Betreten privater Wohnräume - wie beispielsweise in Einfamilienhäusern - erfolgt, ist der Ableser angehalten, zunächst den Quarantänestatus abzufragen und in eigenem Ermessen zu entscheiden, ob die Wohnung betreten wird oder ob der Kunde zu bitten ist, mittels Ablesekarte oder online seine aktuellen Zählerstände zu melden. Ein Betreten dieser Wohnräume soll vermieden oder auf ein Minimum reduziert werden.

Fragen von Kunden beantworten die Mitarbeiter in diesem Sinne gern.

Um weiterhin den Kundenkontakt so weit wie möglich einzuschränken, werden aktuell vorrangig Montageleistungen oder Arbeiten am Zähler im Keller oder in Anschlussräumen außerhalb der Wohnung durchgeführt. Bei Einfamilienhäusern wird nach Möglichkeit um Terminverlegung gebeten.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, bleibt vorsorglich das Kundenzentrum DREWAG-Treff ab Mittwoch, dem 18.03.2020 auf Grund der Corona-Pandemie bis auf weiteres geschlossen. Wann der DREWAG-Treff wieder geöffnet ist, kann man auf www.drewag.de oder über die Aushänge am DREWAG-Treff erfahren.

Für dringende Angelegenheiten ist der DREWAG-Kundenservice weiterhin für alle Kundinnen und Kunden am Service-Telefon unter 0351 860-4444 (Mo. - Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr) und per E-Mail an service@drewag.de erreichbar.

Da ab diesem Zeitpunkt keine Bargeldzahlungen möglich sind, wird darum gebeten,  Zahlungen per Überweisung zu tätigen oder das SEPA-Lastschriftmandat zu nutzen. Das Formular sendet die DREWAG auf Anfrage per Telefon oder E-Mail dann per Post zu.

Die Versorgung mit Strom, Trinkwasser, Fernwärme und Gas läuft im gesamten Stadtgebiet stabil und störungsfrei.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, bleibt auch ab morgen (18.03.2020) das Energie-Museum im Kraftwerk Mitte in Anbetracht der Coronaviruslage bis auf weiteres geschlossen.

Anfragen können unter kontakt@kraftwerk-museum.de gestellt werden.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG und DREWAG NETZ mitteilen, läuft die Versorgung mit Strom, Trinkwasser, Fernwärme und Gas im gesamten Stadtgebiet stabil und störungsfrei. Es gibt auch keinen Grund zur Annahme, dass sich daran etwas ändert.

Um mögliche kritische Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Versorgungssicherheit zu verhindern, wurden alle Veranstaltungen, Teilnahme an Messen und Kongressen und größere Besprechungen abgesagt. Ebenso auch die Besichtigungstermine in den Anlagen der DREWAG. Die Hygienemaßnahmen wurden wie überall verstärkt und die Mitarbeiter sensibilisiert.

Das Krisenmanagement der DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe beobachtet die aktuelle Entwicklung und reagiert auf Veränderungen der Gesamtlage.

Mit Hilfe der Pandemiemaßnahmepläne sichert die DREWAG und DREWAG NETZ die Versorgung der Bevölkerung auch mit reduzierter Mitarbeiterzahl.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Einfach umsteigen zwischen Bahn, Bus, Carsharing und Leihrad

Heute haben die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, der DREWAG und weiteren Partnern am Fetscherplatz den 17. Dresdner Mobilitätspunkt (MOBIpunkt) eröffnet. Er vereint die umweltverträglichen Mobilitätsangebote Straßenbahn, Bus, Carsharing und Leihfahrrad sowie Ladesäulen für Elektroautos und bietet optimale Umsteigebedingungen zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln. Der neue MOBIpunkt befindet sich direkt auf dem Fetscherplatz. Von den insgesamt 76 geplanten Standorten sollen 2020 weitere 18 eröffnet werden. Der erste MOBIpunkt ging im September 2018 am Pirnaischen Platz in Betrieb. 

MOBIpunkte als wichtiger Baustein für umweltverträgliche Mobilität

„Die Dresdner nutzen immer häufiger die Verkehrsmittel des Umweltverbundes. Das beweisen die gerade erst öffentlich präsentierten Ergebnisse der Verkehrserhebung „Mobilität in Städten – SrV“. Die MOBIpunkte helfen uns, bei einer wachsenden Einwohnerzahl und der zunehmenden Zahl täglich in Dresden zurückgelegter Wege die Kfz-Nutzung sinnvoll mit umweltfreundlichen Varianten der Mobilität zu kombinieren. Damit lassen sich Lärm, Platzbedarf und Luftverschmutzung verringern. Für den Aufbau und Betrieb der MOBIpunkte haben wir einen starken Verbund aus lokalen Partnern gebildet“, erläutert Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain. „Wir wollen auch erreichen, dass der Verzicht auf einen privaten Pkw erleichtert wird und alle Dresdner mobil bleiben, ohne ein Mehr an Verkehr zu verursachen.“

Bestandteil der Dresdner Smart City-Maßnahmen

Seit 2017 ist Dresden mit dem Projekt MAtchUP der Europäischen Kommission sogenannte „Leuchtturmstadt“ und übernimmt eine Führungsrolle für Smart City-Lösungen in Deutschland und Europa. Der neue Johannstädter MOBIpunkt gehört zum Maßnahmeplan des Projektteams. „In MAtchUP geht es um nachhaltige Stadtentwicklung. Daher steht bei diesem Vorhaben für uns das Thema zukunftsweisende Mobilitätskonzepte und Energiemanagement im Fokus“, erklärt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. „Die Stadt erhält für das MAtchUP eine Förderung von rund 4,5 Millionen Euro über den Zeitraum von fünf Jahren (2017 bis 2022)“, so Franke. Das Amt für Wirtschaftsförderung koordiniert das Projekt und führt dabei wichtige Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger zusammen.

Batteriespeicher kappt Leistungsspitzen durch Schnellladevorgänge und wirkt Überlastungen aktiv entgegen

Die Besonderheit beim Standort Fetscherplatz ist der Batteriespeicher, der im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft“ im Auftrag der Stadt von der DREWAG installiert wurde: „Dieser Speicher hat eine Kapazität von 241 kWh und dient der Pufferung von Schnellladevorgängen. Dadurch kann die Netzanschlussleistung am Standort auf 140 kW begrenzt werden. Trotzdem wird es möglich sein, zeitgleich drei Elektrofahrzeuge mit einer Ladeleistung von maximal 150 kW zu betanken“, erläutert DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann. Mit der Verwendung des Batteriespeichers wurde am Standort Fetscherplatz ein umfassender Netzausbau vermieden. „Über das Sofortprogramm „Saubere Luft“ wird hier für knapp 400.000 Euro leistungsfähige Ladeinfrastruktur für Bürger, Gewerbetreibende und Pendler angeboten“, ergänzt Brinkmann. Das dient dem langfristigen Erhalt der Stabilität der Stromnetze und minimiert den Aufwand zu deren Ertüchtigung durch smarte Technologien.“

Marke MOBI für multimobile Angebote

DVB-Vorstand Andreas Hemmersbach sagt: „Gemeinsam mit unseren Partnern fassen wir unter der Marke MOBI unsere jeweiligen Angebote zusammen. Carsharing, Radverleih und individuelle Elektromobilität werden am MOBIpunkt einfach und komfortabel mit dem ÖPNV verknüpft und durch eine einheitliche Gestaltung als gut erkennbares Angebot platziert. Wir machen erlebbar, dass sich der Kunde nicht an ein Angebot binden muss, sondern aus einer ganzen Palette das geeignete Fortbewegungsmittel für den gerade anstehenden Weg auswählen kann, ohne auf einen eigenen Pkw angewiesen zu sein. In Zukunft wird es dafür eine eigene App geben, welche die bisher noch mit getrennten Apps buchbaren Angebote von Car- und Bikesharing mit dem ÖPNV vereint.

Drehkreuz für Bahn, Bus, teilAutos, Leihräder und Ladesäulen für E-Autos

Der neue MOBIpunkt am Fetscherplatz verfügt über insgesamt vier Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge des Partners teilAuto. Zwei davon können Elektroautos sein. Außerdem gibt es am MOBIpunkt drei öffentliche Doppelladesäulen mit jeweils 150 Kilowatt Lade-leistung, an denen bis zu sechs E-Autos gleichzeitig geladen werden können. Um die dafür nötige elektrische Leistung dauerhaft bereitzustellen, setzt die DREWAG dort einen bisher für Dresden einmaligen innovativen Batteriespeicher mit entsprechend hoher Kapazität ein. Darüber hinaus stehen am MOBIpunkt aktuell zwölf Leihräder bereit. DVB-Stammkunden erhalten Preisvorteile bei der Nutzung der Carsharing-Fahrzeuge und können Fahrräder die erste halbe Stunde kostenfrei ausleihen. Vernetzt sind die umweltfreundlichen Mobilitätsangebote mit drei Straßenbahnlinien und einer Buslinie, die in dichtem Takt unterwegs sind. Mit täglich knapp 11.000 ein-, aus oder umsteigenden Fahrgästen gehört der Fetscherplatz zu den wichtigen Knotenpunkten im DVB-Netz.

Referenz für das Design

Für die Entwicklung der MOBIpunkte hat die DVB vorab die Dresdner Bevölkerung aktiv einbezogen und diese an der aufgebauten Testversion befragt. Die Ergebnisse sind in die Planung und Realisierung eines einheitlichen Designs eingeflossen. Der geplante MOBIpunkt für den Fetscherplatz diente dabei als Referenzprojekt für das Gesamtdesign, das an anderen Standorten schon umgesetzt wurde. Beim Bau und Betrieb der Mobilitätspunkte arbeiten die DVB mit zahlreichen lokalen Partnern zusammen. Dazu gehören neben der Landeshauptstadt Dresden die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH mit den Ladesäulen für Elektroautos, der Radverleih von nextbike und die Firma teilAuto als mittelständiger Carsharing-Betreiber.

Unterstützung durch nationale Klimaschutzinitiative

Gefördert wird das Projekt neben dem EU-Projekt MAtchUP auch vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutz Initiative“ und vom Bundeswirtschaftsministerium über das Programm „DatenTanken“ zur Förderung der Elektromobilität.

 

Weitere Informationen unter www.dvb.de/mobi

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab 02.03.2020 in der Leipziger Straße im Gehwegbereich Arbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen.

Diese betreffen den westlichen, elbseitigen Gehweg zwischen der Gothaer Straße und dem Alexander-Puschkin-Platz. Auf einer Gesamtlänge von rund 75 Metern werden zwei neue Fernwärmeverteilleitungen gebaut. Diese schaffen die Voraussetzung für die Fernwärmeerschließung des B-Plangebietes „Marina Garden/Elbviertel“.

Zudem wird auf rund 100 Metern Länge eine Fernwärme-Hausanschlussleitung verlegt. Auch dieser Bau erfolgt im Gehweg und führt über ein Privatgrundstück, so dass es keine Verkehrseinschränkungen für den Autoverkehr auf der Leipziger Straße geben wird. Der Fußweg auf der westlichen Seite wird auf den rechten Rand der Fahrbahn verlegt.

Die Arbeiten sollen bis Ende April abgeschlossen sein und kosten rund 160.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 02. März die Arbeiten für die Medienanschlüsse des Palais Hoym.

Diese umfassen die Fernwärme- und Fernkälteanschlüsse sowie die Anbindung ans Trinkwassernetz.

Aus diesem Grund ist die Vollsperrung der Landhausstraße und Friesengasse bis Ende März 2020 erforderlich. Die Zufahrt zur zentralen Tiefgarage wird über eine Umleitung gewährleistet.

Die DREWAG NETZ investiert hier rund 170.000 Euro.

 

 

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Die DREWAG NETZ wird ab kommenden Montag, 24.02.2020 mit der Fortführung des Bauprojektes in der Steglichstraße in Loschwitz beginnen.

Die Arbeiten werden zwischen dem Rißweg und der Grundstraße ausgeführt. Auf der Hälfte der Strecke auf ca. 300 Metern wird die Gasleitung ausgewechselt, auf der gesamten Länge die Strom- und öffentlichen Beleuchtungskabel sowie auch die Maste erneuert.

Zuvor wurden die Trinkwasserleitung und die andere Hälfte der Gasleitung ausgetauscht. Diese Teilung ist technologisch und bauzeitlich bedingt.

Aus diesem Grund muss die Steglichstraße abschnittsweise voll gesperrt werden.

Bis Ende Juli 2020 soll alles fertig sein. Die DREWAG NETZ investiert rund 600.000 Euro.

 

 

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Ab 19.02.2020 wird die DREWAG mit dem Bau zwei wichtiger Teilabschnitte der Fernwärmehaupttrasse mit einem Durchmesser von jeweils 500 mm beginnen.

Zum einen werden im Bereich der Elbwiesen zwischen dem Internationalen Congress Center Dresden und der Marienbrücke auf ca. 100 Metern zwei neue Fernwärmeleitungen gebaut. Während der Bauzeit wird der Elberadweg weiterhin über die Devrientstraße umgeleitet. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende März andauern und kosten rund 260.000 Euro.

Zum anderen wird zeitlich parallel dazu auf dem Volksfestgelände ausgehend von der Marienbrücke bis zum Anschluss an den Elbdüker gearbeitet. Hier werden auch zwei Fernwärmehauptleitungen verlegt. Diese Arbeiten sollen bis Ende Mai fertig sein. Das Dresdner Frühlingsfest wird wie geplant vom 04.04. bis 19.04.2020 auf dem Volksfestgelände stattfinden. In diesen Abschnitt investiert die DREWAG rund 305.000 Euro.

Beide Teilabschnitte bilden den Lückenschluss der Fernwärmehaupttrasse zwischen der Bestandsleitung an der Semperoper über den Elberadweg bis zum Elbdüker. Mit der Inbetriebnahme im Winter 2020/21 werden die Versorgungskapazität und Versorgungssicherheit nördlich der Elbe deutlich erhöht.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab 18.02.2020 beginnt der Ausbau des Fernwärmeverteilnetzes in Pieschen im Bereich der Weinböhlaer, Zeithainer und Coswiger Straße.

Die Arbeiten erfolgen in der Weinböhlaer und Coswiger Straße jeweils zwischen der Riesaer und Großenhainer Straße. In der Zeithainer Straße wird zwischen der Coswiger und Zeithainer Straße 12 gebaut.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 420 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Außerdem werden eine Trinkwasserleitung auf einer Länge von rund 330 Metern ausgewechselt sowie Trinkwasserhausanschlüsse umgebunden. In der Coswiger und Weinböhlaer Straße wird durch das STA zusätzlich der Oberflächenausbau mit Asphalt erfolgen.

Die Arbeiten finden in mehreren Bauabschnitten statt. Begonnen wird am 18.02.2020 in der Coswiger/Zeithainer Straße. Dieser Abschnitt soll bis 28.04.2020 abgeschlossen sein. Er muss im angegebenen Zeitraum voll gesperrt werden.

Das Teilprojekt soll bis Mitte November 2020 beendet sein und kostet rund 655.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Rainer Groh ist Professor für Mediengestaltung an der Technischen Universität Dresden – und passionierter Landschaftsmaler. Seine Werke sind ab 12. Februar im DREWAG-Treff zu sehen.

Herr Groh, Sie malen Ihre Landschaften direkt vor Ort. Welches Wetter bevorzugen Sie?

Ich mag es warm. Kein Sturm, kein starker Regen. Ein bisschen Nieseln verträgt Ölfarbe aber schon.

Wie finden Sie Ihre Motive?

Den idealen Ort entdecke ich vorher bei Erkundungswanderungen. Denn mit der kompletten Ausrüstung auf dem Rücken – Feldstaffelei, Farben, Pinsel, Terpentin, Verdünnung – läuft man nicht und sucht nach Motiven.

Bei einer Malreise in die Weltenburger Enge bei Kelheim half mir sogar das Internet. Ich konnte im Regen nicht wandern, wollte aber unbedingt das Tal malen. Also habe ich die Umgebung per Google Earth in 3D ausgekundschaftet – da erkennen Sie jeden Trampelpfad. Als der Regenradar eine dreistündige Pause ankündigte, bin ich bepackt mit meinen Sachen losgewandert und habe gemalt wie der Teufel! Normalerweise benötige ich vier bis fünf Stunden pro Bild. Trocken ist das Gemälde dann jedoch nicht. Das dauert zwei Wochen und länger.

Und wie schaffen Sie das feuchte Gemälde nach Hause?

Zum Transport habe ich eine Vorrichtung aus Holz gebaut. Damit habe ich sogar schon feuchte Öllandschaften per Flugzeug befördert. Denn ich male auch in Übersee, etwa beim Besuch meiner Tochter in Australien – eigentlich überall, wo ich hinkomme.

Ihr Fachgebiet Mediengestaltung ist ein Kreatives, hat aber mit Landschaftsmalerei wenig zu tun. Wie sind Sie zu Ihrer Leidenschaft gekommen?

Ich hatte nie den Plan, Kunst auszustellen. Aber ich habe immer schon gemalt. 2011 ist plötzlich der Knoten gerissen. Ich bin in Takt gekommen, habe mehr geübt. Und auch die Überlegung, was ich später als Rentner tun will, spielte eine Rolle.

Welche Landschaften zeigen Sie den DREWAG-Treff-Besuchern?

Hauptsächlich kleinere Formate mit Landschaften aus aller Welt. So werden Szenen aus Dubai, Darwin in Nordaustralien oder von meiner Lieblingsinsel La Palma zu sehen sein. Im Winter fertige ich Holzschnitte. Auch davon zeige ich einige.

Wie realistisch sind Ihre Landschaften? Würden kundige Wanderer sie erkennen?

Meine Bilder zeigen die Welt, wie sie ist. Zwar nicht deckungsgleich – ob sie die Bäume abzählen können, bezweifle ich – aber doch realistisch. Grundsätzlich kopiere ich Motive nicht von Fotos. Im Moment des Malens will ich die Welt erleben.

Erinnern Sie sich denn an jeden Maltag?

Natürlich. Ich habe beispielsweise noch den schwefligen Geruch in der Nase, als ich auf La Palma am Vulkan Teneguía gemalt habe. Das Erleben beim Malen ist wesentlich intensiver als beim schnellen Fotografieren.

Das Interview führte Franziska Kästner.

 

 „Die Welt in Öl – Landschaftsbilder von Rainer Groh“

Wann: 12.02.2020 bis 08.05.2020

Wo: DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße, 01067 Dresden

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 12.02.2020, um 19:30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

www.rainergroh.com

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ wird in zwei Wochen mit dem Bau eines großen Projektes in Mickten beginnen. Dies gliedert sich in zwei Teilbereiche. Zum einen wird eine 110-kV-Ölkabelstrecke durch eine neue Hochspannungstrasse ersetzt. Zum anderen wird die Fernwärmeerschließung des Gebietes erfolgen.

Im Einzelnen bedeutet dies: Die letzte noch vorhandene Ölkabelstrecke im Stadtgebiet Dresdens, die sich zwischen dem Umspannwerk Neustadt (Friedensstraße) und dem Übergangsbauwerk Böcklinstraße befindet, wird schrittweise ersetzt. Ölkabel entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und werden in Europa auch nicht mehr hergestellt.

Die gesamte Neubautrasse ist rund 4 Kilometer lang. Die Trasse wird als Rohranlage im Betonblock mit 7 Einzugsbauwerken für zwei Kabelsysteme entstehen. Bis jetzt sind rund 2 Kilometer fertiggebaut.

Im nun anstehenden Bauabschnitt werden rund 750 Meter Trasse hergestellt. In diesem Jahr werden die Teilabschnitte Wurzener Straße und Lommatzscher Straße koordiniert mit der Fernwärme gebaut. Teilweise wird auch die Landeshauptstadt Dresden beim Bau der Fahrbahnoberflächen mitwirken.

Im Bereich der Fernwärme wird die Trasse in zwei großen Bauabschnitten realisiert. Der erste Abschnitt wurde bereits in 2019 in der Micktner Straße, Homiliusstraße, Zelenkastraße, Kötzschenbroder Straße abgeschlossen. Im zweiten Bauabschnitt in der Wurzener Straße, Lommatzscher Straße und Micktner Straße werden jeweils zwei Fernwärmehauptleitungen auf einer Länge von rund 900 Metern verlegt. Dies reicht von der Kreuzung Arno-Lade-Straße bis zur Schule in der Micktner Straße. Technisch besonders anspruchsvoll wird die Durchörterung der Leipziger Straße sein. Dabei wird ein Stahlrohr von 1,2 Metern Durchmesser unter der Straße im Bohrpressverfahren hindurch geführt.

Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände des Straßenbahnhofes Mickten in 6 Metern Tiefe entstehen. Es dient im Bedarfsfall zur Trennung von Netzabschnitten und der Entleerung dieser.

Die bisherige Wärmeversorgung des Gebietes nördlich und südlich der Lommatzscher Straße erfolgt über das Heizkraftwerk Radebeuler Straße in einem sogenannten Inselnetz. Die Versorgung des Gebietes wäre mit dem neuen Wohngebiet und einer weiteren Erschließung nicht mehr gewährleistet. Der Anschluss an das Zentrale Fernheiznetz der DREWAG bietet viele Vorteile wie: Erhöhung des KWK-Anteiles, besserer Primärenergiefaktor und CO2-Einsparungen.

Die Arbeiten sollen am 17.02.2020 beginnen und werden 12 Teilabschnitte unter Vollsperrung  bzw. Sperrung von Teilen der Fahrbahnen umfassen. Die Umleitungsstrecken sind mit der Straßenverkehrsbehörde und den Dresdner Verkehrsbetrieben abgestimmt.

Die Fertigstellung im Teilabschnitt Micktner Straße ist für Ende Februar 2021 geplant

Die Gesamtinvestitionskosten für den in diesem Jahr zur Ausführung kommenden Abschnitt für die Strom- und Fernwärmetrasse betragen rund 3,35 Mio. Euro. Die bauausführende Firma ist Eiffage Infra-Ost GmbH.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Aufgrund eines Wasserrohrbruches in der Winterbergstraße 99 muss die Winterbergstraße ab ca. 13:00 Uhr in stadtauswärtiger Richtung in diesem Bereich gesperrt werden.

Die DREWAG NETZ wird mit den Reparaturen sofort beginnen. Dadurch, dass sich die beschädigte Trinkwasserleitung direkt unter der Fahrbahn befindet, ist dies nur unter Sperrung möglich. Eine Umleitung wird über die Gasanstaltstraße ausgeschildert.

Die Arbeiten werden voraussichtlich über das Wochenende andauern.

 

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Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

In diesem Zusammenhang muss ab Montag, 27.01.2020 – ca. 06:00 Uhr bis auf eine Fahrspur in der stadtauswärtigen Fahrtrichtung in der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Gamigstraße alles gesperrt werden. Die stadteinwärtige Fahrtrichtung ist nicht betroffen.

Der Grund: Eine nicht mehr in Betrieb befindliche Gasleitung, die nicht wie in den Lageplänen verzeichnet, gefunden wurde, muss entfernt werden. Zudem müssen der lageunsichere Medienbestand und der unterirdische Bauraum gesichert werden.

Die Arbeiten sind notwendig, um Gefährdungen abzuwenden und auszuschließen.

Fahrzeuge vom Parkplatz Hornbach in stadteinwärtiger Richtung müssen die Ausfahrt zur Hauboldstraße benutzen, weil während der Bauzeit die Linksabbiegerspur auf der Kreuzung Richtung Gamigstraße gesperrt ist und somit das Wenden auf die stadteinwärtige Fahrbahn der Dohnaer Straße nicht möglich ist.

Die Arbeiten und damit die Verkehrseinschränkungen sollen bis Freitagnachmittag, 31.01.2020 beendet sein.

 

 

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Ab 20.01.2020 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen im Bereich der Oschatzer Straße zwischen der Leipziger Straße und der Bürgerstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von rund 360 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen unter Vollsperrung. Begonnen wird am 20. Januar mit dem 1. Bauabschnitt, der sich von der Kreuzung Konkordienstraße/Oschatzer Straße in Richtung Leipziger Straße bis Höhe Oschatzer Straße 8 erstreckt. Es ist geplant, diesen bis Mitte März zu beenden. Daran wird sich der 2. Bauabschnitt anschließen, der bis zur Leipziger Straße reicht. In der Zeit des Stadtteilfestes St. Pieschen wird eine Baupause eingelegt, so dass es dadurch keine Einschränkungen geben wird. Anschließend wird der Ausbau zwischen der Konkordienstraße und der Bürgerstraße erfolgen.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2020 beendet sein und kosten rund 360.000 Euro.

Die Geschäfte in der Oschatzer Straße bleiben während der gesamten Bauzeit fußläufig zugänglich. Die Erreichbarkeit für den Autoverkehr wird großräumig ausgewiesen.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

In diesem Zusammenhang muss zur Sicherung des vorhandenen Medienbestandes und zum Ausbau einer Gasleitung ab Montag, 13.01.2020 – ca. 06.00 Uhr eine Fahrspur in der stadtauswärtigen Fahrtrichtung in der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Gamigstraße gesperrt werden.

Fahrzeuge vom Parkplatz Hornbach in stadteinwärtiger Richtung müssen die Ausfahrt zur Hauboldstraße benutzen, weil während der Bauzeit die Linksabbiegerspur auf der Kreuzung Richtung Gamigstraße gesperrt ist und somit das Wenden auf die stadteinwärtige Fahrbahn der Dohnaer Straße nicht möglich ist.

Die Arbeiten und damit die Verkehrseinschränkungen sollen bis Freitagnachmittag, 17.01.2020 beendet sein.

 

 

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