Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

 

Ab 26.08.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Riesaer Straße Süd fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend vom Kreuzungsbereich Riesaer Straße/Coswiger Straße bis zum Kreuzungsbereich Riesaer Straße/ Großenhainer Straße in mehreren Bauphasen. Der Straßenverkehr wird unter einer Einbahnstraßenführung weitestgehend aufrechterhalten.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 95 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird eine Trinkwasserleitung mittels Rohreinzug auf rund 370 Metern ausgewechselt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 218.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Heute ist es soweit: Für 61 Auszubildende der DREWAG und ENSO beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze besetzt.

Es lernen derzeit 202 Auszubildende in der Unternehmensgruppe. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d. h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG und ENSO bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG bzw. ENSO auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsleitung begrüßte am 16. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die Unternehmen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Mit der Energiewende in Deutschland und dem Ausbau der regenerativen Energien kommt es stundenweise immer häufiger zu sehr hohen Anteilen Erneuerbaren-Strom in den Stromnetzen. Teilweise wird sogar mehr Strom produziert, als aktuell benötigt wird, es resultieren Stromüberschüsse. Dann sind zur Netzstabilisierung Technologien gefragt, welche den Strom zwischenspeichern oder in speicherbare Energieformen umwandeln. Auch Betreiber von sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, in denen Fernwärme und Strom zwar hocheffizient, aber in einem festen Verhältnis zueinander erzeugt werden, müssen reagieren, weil der Marktwert des Stroms im Überschussfall sehr gering sein kann.

Die DREWAG begreift die Energiewende als Chance, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen. Neben der Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie einer signifikanten Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz wurde 2017 mit dem Bau eines sogenannten Elektrodenheizkessels am Heizkraftwerk Nossener Brücke begonnen.

Der Elektrodenheizkessel ist dazu vorgesehen, Strom, im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien, in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Die neue Anlage ist dafür ausgelegt, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und hilft damit, das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Als Nebeneffekt sinken der Erdgasverbrauch und der CO2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen DREWAG-Anlagen, denn es muss weniger Fernwärme auf konventionelle Art erzeugt werden.

Herzstück der Anlage ist ein Elektrodenheizkessel mit einer Maximalleistung von 40 Megawatt. Über große Elektroden fließt der grüne Strom durchs Wasser und erhitzt es auf 130 Grad Celsius. Mit einem Wärmeübertrager wird diese Wärme dann über einen Pufferspeicher ins Fernwärmesystem abgegeben, das Dresdner Haushalte und Betriebe versorgt.

Die neue Anlage wurde an der Fabrikstraße direkt neben dem bestehenden Heizkraftwerk Nossener Brücke errichtet und wird demnächst in den Dauerbetrieb gehen.

Die DREWAG investierte ca. 7 Mio. Euro für die neue Anlage.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Katharina Probst, Uta Welcker-Anniès, Bernd Hanke, Eckhard Kempin, Hanif Lehmann und Lothar Sprenger: Sie alle haben sich im Raum Dresden als freischaffende Künstler einen Namen gemacht. Ihre Werke prägen den zweiten Teil der Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“, der ab 21. August im DREWAG-Treff zu sehen ist.

Schwarz-Weiß-Porträtaufnahmen der Maler, Grafiker und Fotografen aufgenommen von Gabriele Seitz ergänzen ihre Arbeiten. Bernd Hankes Fotografien, Plakate und Fotocollagen gestatten dem Betrachter Einblicke in unsere Stadt, ihre Kunst und Architektur, ohne ihre Konflikte auszusparen. Den Spuren urbanen Lebens folgen die fotografischen Stadtlandschaften Lothar Sprengers. Er nimmt besonders gern die Dresdner Neustadt ins Visier seiner Kamera. Fantasie- und farbenfroh gestaltet die Moritzburger Malerin und Grafikerin Uta Welcker-Anniès ihre abstrakten Werke. Linien und Flächen zeugen von innerem Schwung und Malfreude. Eckhard Kempins Bilder widmen sich großen Themen wie Liebe und Tod, häufig verfremdet in kubistischen Formen. Die Gemälde des Dresdner Malers, Grafikers, Gestalters und Buchdruckers Hanif Lehmann sind von zarter Farbgebung, aber überaus detail- und symbolreich. Figuren in außergewöhnlichen Symbiosen, zum Beispiel mit Pflanzen, zeigen die Grafiken Katharina Probsts. Die Dresdner Künstlerin beschäftigt immer wieder das menschliche Antlitz. Das trifft auch auf Gabriele Seitz zu, deren Schwarz-Weiß-Porträtaufnahmen der genannten Künstler die Klammer dieser Ausstellung bilden.

Die Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“ von Gabriele Seitz und Kollegen (Teil 2) ist vom 21. August bis 22. November zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 21. August, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Zur Ausstellung sind im DREWAG-Shop ein Porträtband von Gabriele Seitz zum Preis von 33 Euro und ein Tischkalender 2020 zum Preis von 12/10 Euro (mit Kundenkarte) erhältlich. Der Kalender kostet zur Vernissage am 21.08.2019 nur 5 Euro statt 10 Euro!

Mehr Infos unter: www.drewag.de/ausstellung

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ wird in dieser Woche mit dem Bau der notwendigen Kabeltrassen für die Stromanschlüsse der Ladesäulen an vier neuen Standorten in Dresden beginnen. Diese werden dann sogenannte Mobilitätspunkte werden.

Im Einzelnen sind das:

Weixdorf, Platz des Friedens

Bauzeit: 09.08.2019 - 23.08.2019

1 Normalladesäule mit 2 Parkplätzen

Bauleistung: Kabeltrasse vom Netzkabel am Bad (davon 90 m Durchörterung)

 

Weißig Ortsteilzentrum, Bautzner Landstraße 291

Bauzeit: 19.08.2019 - 07.09.2019

1 Normalladesäule mit 2 Parkplätzen

2 Schnelladesäulen mit 4 Parkplätzen

Bauleistung: 90 m Kabeltrasse von der Trafostation zu den Ladesäulen

 

P+R Kaditz, Washingtonstraße

Bauzeit: 19.08.2019 - 27.09.2019

5 Normalladesäulen mit 10 Parkplätzen

Bauleistung: 40 m Kabeltrasse vom Netzkabel im Fußweg

 

Campus TU; Hettnerstraße

Bauzeit: 02.09.2019 - 14.10.2019

1 Normalladesäule mit  2 Parkplätzen

3 Schnelladesäulen mit 6 Parkplätzen

Bauleistung: 300 m Kabeltrasse von der Georg-Bähr-Straße bis zur neu gebauten Trafostation und zu den Ladesäulen

 

Die Arbeiten für den Mobilpunkt am Fetscherplatz werden voraussichtlich im Oktober erfolgen. Die DREWAG betreibt dann insgesamt 37 Ladesäulen. Im gemeinsamen Fuhrpark der Unternehmensgruppe DREWAG und ENSO gibt es rund 120 Elektrofahrzeuge.

Weitere Informationen unter www.drewag.de/emobil und www.dvb.de/mobi

 

 

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Ab nächster Woche (12.08.19) wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Heidestraße beginnen.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 40 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend von der Riesaer Straße in die Heidestraße bis zur Einfahrt in das Einkaufszentrum „Alte Mälzerei“ unter Vollsperrung. Die Zufahrt zu den Parkplätzen zur Mälzerei über die Heidestraße wird während der Bauzeit aus Richtung Großenhainer Straße gewährleistet.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 23.08.19 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 105.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss die Warmwasserversorgung im Dresdner Osten am Dienstag, 13.08.19 ab 16:00 Uhr bis Mittwoch, 14.08.19 um 08:00 Uhr unterbrochen werden.

Betroffen sind die mit Fernwärme versorgten Gebiete in Reick, Prohlis, Niedersedlitz, Nickern, Kleinzschachwitz und Laubegast.

Der Grund: Es müssen dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an der Transitleitung Dresden Ost im Zentralen Fernheiznetz durchgeführt werden. Damit wird die Versorgungssicherheit mit Fernwärme langfristig erhöht.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

 

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Die Projektgesellschaft Anbau CITY-CENTER Dresden GmbH & Co. KG (PACC), eine Tochtergesellschaft von ENSO und DREWAG, hat die Baugenehmigung für den Neubau der zukünftigen gemeinsamen Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG erhalten.

Damit können die bauvorbereitenden Arbeiten, für die im Februar 2019 eine Teilbaugenehmigung erteilt worden war, abgeschlossen werden. Ende August 2019 beginnt der Aushub der Baugrube. Im März 2020 soll der Rohbau für das geplante 51 Meter hohe Gebäude mit 14 Etagen und ca. 20.000 m² oberirdischer Bruttogeschossfläche beginnen. Es wird zukünftig 160 Tiefgaragenstellplätze und 200 Fahrradstellplätze geben.

Die Fertigstellung ist für Mitte 2022 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus dem bestehenden CITY-CENTER am Hauptbahnhof in den Anbau umziehen. Das Bestandsgebäude wird dann umgebaut und renoviert. Beide zusammen werden die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG mit ca. 1.700 Arbeitsplätzen bilden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

 

Für das Ausbildungsjahr 2019 sind noch zwei Plätze als Mechatroniker (m/w/d) bei der DREWAG frei!

Mechatroniker/-innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme. Sie lernen dabei mechanische Arbeiten genauso kennen wie das Programmieren von Anlagen und das Installieren zugehöriger Software.

Mechatroniker/-innen arbeiten in Wasser- und Heizkraftwerken und im Fernwärme- und Gasverteilungsnetz. Sie betreuen Anlagen und werden ständig dazulernen, da sich Elektronik und Informationstechnik weiterentwickeln. Sie können sich auch zum Industriemeister und zum Technischen Betriebswirt weiterbilden.

  • Ausbildungsbeginn: 19. August 2019
  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Ausbildungsort: Dresden

Bewerbungen bitte an: ausbildung@drewag.de

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ baut seit Beginn dieser Woche auf dem Körnerweg an neuen Trinkwasser- und Gasleitungen.

Im Bereich des Körnerweges zwischen der Hausnummer 20 bis zur 26 erfolgt die Sanierung mittels Rohreinzugsverfahren in eine vorhanden Rohrleitung mit 80 cm, welche früher als Trinkwasserleitung genutzt wurde.   Auf rund 300 Metern werden eine neue Trinkwasser- und Gasleitung eingezogen. Diese Arbeiten erfolgen im Vorfeld des geplanten grundhaften Ausbaues des Körnerweges durch die Landeshauptstadt Dresden.  

Aus diesem Grund muss der Bereich voll gesperrt werden. Der Fußgänger- und Radverkehr wird gewährleistet.

Die Baumaßnahme soll bis Mitte September 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 75.000 Euro.

 

 

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Wie kann die Energiewende im Wärmesektor endlich an Fahrt gewinnen? Während ein höherer Anteil erneuerbarer Energie, Effizienz und CO2-Minderung im Stromsektor auf einem guten Weg sind, liegen die Potenziale im Wärmemarkt brach. Häufigster Grund: die notwendigen CO2-armen Technologien sind nicht wettbewerbsfähig und der Umbau des Fernwärmesystems ist eine immense logistische Herausforderung.

Um der Lösung näher zu kommen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 2019 erstmals den Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ ausgelobt. Unter realen Bedingungen sollen Innovationen ganzheitlich und im großen Maßstab in der Praxis erprobt werden.

In Dresden fiel die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums auf fruchtbaren Boden. Die Landeshauptstadt hatte in ihrem Energie- und Klimaschutzkonzept bereits analysiert, was notwendig ist, um die von der Bundesregierung avisierten und vom Dresdner Stadtrat beschlossenen Klimaschutzziele zu erreichen. Unter Federführung der DREWAG skizzierte die TU Dresden gemeinsam mit der Stadtverwaltung und eines Industriepartners nun das Projekt „CityImpuls – Chancen durch Umsetzung und Erprobung von Innovationen in typischen Quartiersstrukturen – Impulse für die Wärmewende aus Dresden“.

Heute (18. Juli 2019) gab Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bekannt, dass die Projektskizze verwirklicht und die entsprechenden Anträge auf Fördermittel gestellt werden können. Insgesamt umfasst das Projekt CityImpuls 50 Millionen Euro, davon sind 27 Millionen Euro förderfähig.

„Dieses Reallabor ist ein Meilenstein. Endlich können wir jahrzehntelange Forschungen unter realen Bedingungen umsetzen. Damit kommen wir der Wärmewende einen großen Schritt näher“, erklärt Dr. Karin Rühling, von der Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung der TU Dresden. Gemeinsam mit Professor Clemens Felsmann und vier weiteren Professoren hat die Expertin für Wärmeversorgung seitens der TU Dresden die Projekt-Koordination übernommen.

„Die DREWAG ist bereits heute beispielgebend in Deutschland für eine emissionsarme Fernwärmeversorgung. Durch die Flexibilisierung unseres Anlagenparks sind wir Ermöglicher der Energiewende auf dem Stromsektor. Mit den in Aussicht gestellten Fördermitteln werden wir erste Schritte hin zu einer decarbonisierten Wärmeversorgung gehen, ohne unsere Kunden mit Mehrkosten zu belasten“, ergänzt der DREWAG-Bereichsleiter Kraft-und Heizwerke, Dr. Rutger Kretschmer.

„Ich freue mich über diese Aussichten. Im Wärmesektor hat Dresden neben dem Verkehrsbereich die größten Möglichkeiten möglichst viel für den Klimaschutz zu tun. Mit dem Projekt CityImpuls kann daher ein weiterer wichtiger Schritt zur Erreichung der städtischen Klimaschutzziele getan werden“, erklärt die Umweltbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Eva Jähnigen.

Etwa 45 Prozent des Dresdner Heizwärmebedarfs werden mittels Fernwärme gedeckt. Um die Wärmeversorgung künftig noch umweltfreundlicher zu gestalten, müssen insbesondere die Netzhydraulik völlig neu gedacht und erneuerbare Energiequellen und vor allem Abwärme in das Fernwärmenetz integriert werden. Das erfordert auch die deutliche Senkung der Vorlauftemperatur im Heiznetz. Zugleich sind die Errichtung von Solarthermieanlagen und Hochtemperaturwärmepumpen geplant. Ein sehr großer Wasser-Langzeit-Wärmespeicher soll die Systemflexibilität weiter erhöhen. Neue Preis- und Marktmodelle sollen Anreize für die Umstellung veralteter Heizungsanlagen bieten.

Direkt beteiligt an CityImpuls sind die DREWAG, die Landeshauptstadt Dresden, die DREWAG NETZ, die lokale Wirtschaft und die TU Dresden. Die aktive Einbindung der Bürger der Landdeshauptstadt ist für den Erfolg des Projektes unerlässlich

 

 

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Die DREWAG und ENSO bauen eine neue, gemeinsame, hochmoderne Verbundleitstelle an einem neuen Standort im Gelände des Innovationskraftwerkes Reick.

Eine solche Leitstelle sichert die Kernkompetenz der beiden Unternehmen bei der Systemführung – sprich der Steuerung der Strom- und Gasnetze im gesamten DREWAG und ENSO-Gebiet.  (Dresden und Ostsachsen/Lausitz) für rund 800.000 Netzkunden.

Mit der schrittweisen Zusammenführung der bisherigen sechs Leitstellenstandorte von DREWAG NETZ und ENSO NETZ zunächst für Strom und Gas eröffnet sich perspektivisch auch die Möglichkeit, die Medien Wasser und Fernwärme in der gemeinsamen Leitstelle zu integrieren

Die genauen Pläne stellten heute die Verantwortlichen beider Unternehmen in der Historischen Schaltwarte im Kraftwerk Mitte – dort, wo 1895 alles begann – vor.

Versorgungssicherheit rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr – für uns alle ist dies selbstverständlich. In ihrer neuen Verbundleitstelle bündeln DREWAG und ENSO künftig die Überwachung ihrer Versorgungssparten. „Wir werden hier in modernste Leittechnik investieren und sichern damit auch in Zukunft den zuverlässigen Betrieb der technischen Anlagen und Netze zur Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserversorgung“, so DREWAG- und ENSO-Chef Frank Brinkmann. Später werden rund 70 Mitarbeiter zum Team der Verbundleitstelle gehören, das im Drei-Schicht-System die komplexen Abläufe und Prozesse rund um die Uhr steuert und überwacht.

„Das Leitsystem visualisiert z. B. alle wichtigen Prozessinformationen aus den Hochspannungs-, Mittelspannungs- und Niederspannungsnetzen, den Umspannwerken, Hochbehältern, Pumpwerken, Wärmeübertragerstationen, Gasregelstationen, Speichereinheiten und Erzeugungsanlagen“ erläutert Torsten Schöley, Leiter der zentralen Verbundleitstelle. „So können unsere Mitarbeiter mit gezielten Schalthandlungen den Anlagen- und Netzbetrieb optimieren. Bei Störungen sind wir in der Lage, den Fehler über das Leitsystem schnell einzugrenzen.“

Damit wird ein neuer Standort mit hochverfügbarer Gebäudeinfrastruktur, z. B. Blackoutsicherheit, für die Leitstelle und das ebenfalls neu entstehende Rechenzentrum geschaffen.

Synergien werden sich aus der gemeinsamen Nutzung des Standortes, der aufwändigen Infrastruktur und dem gemeinsamen Sicherheitskonzept für alle Medien und für beide Unternehmen erschließen.

Es wird auch bei der Prozessleittechnik, den Anforderungen an eine kritische Infrastruktur und bei Personal sowie der Aus- und Weiterbildung viele Vorteile geben.

Sechs Leitsysteme unterschiedlicher Hersteller werden in ein neues Prozessleitsystem für die Medien Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zusammengeführt.

Damit werden die Anforderungen an den derzeitigen und zukünftigen Netzbetrieb, die IT-Sicherheitsanforderungen und das Informationssicherheitsmanagement vollständig umgesetzt.

Zudem werden die Voraussetzungen für den Ausbau und das Angebot  von Dienstleistungen für den Konzern und andere Stadtwerke geschaffen.

Das Gebäude mit drei Etagen soll Mitte 2020 fertig sein. Die Inbetriebnahme der Medienführung erfolgt seriell, beginnend im Februar 2021 mit der Sparte Strom.

Insgesamt investiert der Unternehmensverbund rund 24 Mio. Euro in dieses anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Im Kraftwerk Mitte gab es heute einen Grund zum Feiern. Auf dem ehemaligen Sozialgebäude, dem jetzigen Speicher wurde der Richtkranz aufgezogen. Frank Neuber, Bereichsleiter Liegenschaften bei der DREWAG, beglückwünschte die Bauleute von den Firmen Dirk Großmann GmbH & Co. KG (Zimmermannsarbeiten), Andreas Zimmermann GmbH Unternehmung für Hoch- und Tiefbau (Rohbauarbeiten),  die Planer um Alexander Poetzsch Architekten und seine Mitarbeiter zum erreichten Baustand.

Das Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, wurde verwandelt. Die DREWAG freut sich über diesen einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort in exzellente Lage, mit beeindruckender Architektur, und innovativen Ideen: Dresdens neue Mitte.

Die DREWAG lässt in dem Gebäude an der Könneritzstraße gerade neue Gastronomieräume und Räumlichkeiten für das Kino im Dach einrichten. Noch ist das Gebäude eine Baustelle. Ende 2019 wird es die „Kulturwirtschaft“ und das „Zentralkino“ beherbergen.

Der zukünftige Restaurantbetreiber René Kuhnt plant 147 Plätze in der Kulturwirtschaft. Der kulinarischer Laufsteg und der Servicebereich offerieren themenbezogene Speisen, Buffets und Menüs mit ausgewählten sächsischen Weinen,  abgestimmt auf das Programm der Staatsoperette Dresden. Dies alles soll es für Individualgäste sowie kleine und große Gruppen ab 20 bis 100 Personen egal ob mittags, abends oder zwischendurch geben. Außerdem wird Rene Kuhnt Gourmet-Menüs auf Vorbestellung anbieten und eine Jazz- und Zigarren-Lounge einrichten, die Clubcharakter haben wird.

Die Gäste erwartet in der Kulturwirtschaft ein Konglomerat aus schlichter Industriekultur und Barock, ein absichtsvolles Nebeneinander von Tradition und Moderne, das Inventar und die Dekoration betreffend.

Goldene barocke Kronleuchter und Deckenlüster von 1830, Tische und Tafeln im Industriedesign, Bestuhlung und kleine im Raum verteilte Stehtische aus Stahl und Holz, platziert auf Teppichen – Patchwork Vintage.

Das Zentralkino wird von Bernhard Reuther als inhabergeführtes Einzelunternehmen angemietet und betrieben. Bernhard Reuther betreibt seit 1999 das Kino im Dach in Dresden. Mit dem Umzug ins Kraftwerk Mitte soll ein zukunftsfähiges Kino entstehen, das durch die zentrale Lage, die hervorragende ÖPNV-Anbindung, Barrierefreiheit und die Erweiterung um einen Saal ein umfangreicheres Programm zulässt und damit mehr Besucher*innen erreicht. Der alte Standort wird mit dem Umzug aufgegeben.

Nach der Sanierung und dem Umbau des Gebäudes wird dazu im ersten Obergeschoss ein Programmkino/Arthouse-Kino mit aktueller technischer Ausstattung entstehen (Zentralkino). Es wird über zwei Säle mit zusammen 145 Sitzplätzen (103+42), drei Stellplätzen für Rollstühle (2+1) und einem Foyer für ca. 50 Personen mit einer Bar verfügen. Das Kino wird komplett barrierefrei zugänglich sein: Aufzug, barrierefreies WC, Plätze für Rollstühle, Induktionsschleifen für Hörgeschädigte in beiden Kinosälen, barrierefreie Beschilderungen und technische Voraussetzungen für Audiodeskription und Untertitel, um für seh- und hörgeschädigte Besucher*innen einen gleichzeitigen Kinobesuch zu ermöglich.

Das Kino wird täglich geöffnet sein – mit einem Vollprogramm inklusive Kindervorstellungen. Regulär sind werktags acht, am Wochenende und an Feiertagen zehn Vorstellungen vorgesehen. Dazu kommen zusätzliche Vorstellungen für Schulkino-Veranstaltungen, Ferienkino und Filmpremieren. Jährlich sind ca. 3.000 Kinovorstellungen mit ca. 40.000 Besucher*innen geplant.

Gezeigt werden aktuelle nationale und internationale, vorrangig europäische Spielfilme, Dokumentarfilme, Klassiker, Kinderfilme, Premieren und Gesprächsrunden mit Regisseur*innen / Referent*innen sowie Filmreihen und Filmfestivals. Es wird Kooperationen mit Dresdner Einrichtungen aus der Film- und Medienbranche geben  (z. B. Deutsches Institut für Animationsfilm, Filmverband Sachsen, Filmfest Dresden, Medienkulturzentrum / SAEK), zu denen bereits langjährige Kontakte bestehen. Einige dieser Institutionen werden auch auf das Gelände des Kraftwerks Mitte ziehen, was die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht. Selbstverständlich wird es eine enge Zusammenarbeit mit allen vorhandenen und neu dazu kommenden Nutzern und Einrichtungen auf dem Gelände geben, um gemeinsam den Standort Kraftwerk Mitte zu präsentieren und weiter zu entwickeln.

Darüber hinaus sind ergänzende Veranstaltungen geplant, die sich aus der Beschaffenheit der Räume ergeben (Lesungen, Vorträge) sowie Vermietungen an Vereine oder für Tagungen und kleine Kongresse. In Kooperation mit der im Gebäude ansässigen Gastronomie könnten in den Sommermonaten auf dem Gebäude-Vorplatz gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt werden (z.B. Open-Air-Kino).

Komplettiert wird das Kino mit einer Bar und Sitzmöglichkeiten für die gastronomische Versorgung der Gäste mit einem kinotypischen Sortiment (Getränke, Süßwaren, Snacks, Eis).

Die DREWAG investiert in die Sanierung des Gebäudes Kraftwerk Mitte 16 - Speicher rund 2,4 Mio. Euro. Das Gebäude umfasst etwa 720 Quadratmeter in den 2 Obergeschossen und bietet zusätzlich eine Außenfläche für die Gastronomie.

Zu Historie: Ehemaliges Sozialgebäude

Das ehemalige Sozialgebäude wurde 1895 errichtet. Es fungierte als Schalt- und Transformatorenhaus. 1925 verwandelte es sich in ein „Wohlfahrtsgebäude“ mit Umkleiden, Wasch- und Duschräumen, Bädern und Toiletten. Nach 1945 zogen auch Küche, Speise- und Kultursaal sowie eine Sauna ein.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab 08.07.2019 der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich des Sachsenbades mit dem Anschluss des Heizkraftwerkes Mickten fortgeführt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden größtenteils auf dem Gelände des Sachsenbades ausgeführt. Nur die Anbindung an die bestehende Fernwärmeleitung erfolgt im öffentlichen Bereich auf Höhe der Kreuzung Arno-Lade-Straße / Wurzener Straße mit diesmal nur sehr geringfügigen Verkehrseinschränkungen.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 140 Metern. Dieses Teilprojekt soll bis Anfang September 2019 beendet sein.

Die DREWAG investiert hier rund 125.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und zählt zu den am besten kontrollierten. Jeder Dresdner genießt täglich bis zu fünf Liter davon, als Durstlöscher direkt aus der Leitung, als Kaffee oder Tee zubereitet oder zum Kochen. Für weitere häusliche Zwecke werden noch einmal rund 100 Liter benötigt.

Mit einem Trinkwasserbedarf von 99 Liter pro Einwohner und Tag liegt Dresden unter dem bundesweiten Durchschnitt von ca. 121 Liter pro Einwohner und Tag.

Die Trinkwasserversorgung erfolgt in Dresden mit Trinkwasser aus den drei Wasserwerken in den Stadtteilen Dresden-Coschütz, -Hosterwitz und -Tolkewitz. Das Wasserwerk Coschütz ist dabei das Hauptwasserwerk mit einer max. Kapazität von 120.000 m³/d, gefolgt vom Wasserwerk Hosterwitz mit max. 84.000 m³/d und Tolkewitz mit 35.000 m³/d.

Während in den Wasserwerken Hosterwitz und Tolkewitz der Elbe landseitig zufließendes Grundwasser und Uferfiltrat/Infiltrat der Elbe aufbereitet wird, handelt es sich bei dem Trinkwasser aus dem Wasserwerk Coschütz um aufbereitetes Oberflächenwasser aus der Trinkwassertalsperre Klingenberg, einer sehr gut geschützten Rohwassergrundlage.

Aufgrund der unterschiedlichen Rohwasserquellen ist die Versorgung auch in der aktuellen Situation sichergestellt. „Auch ohne Niederschläge können wir die Versorgung weiterhin in hoher Qualität aufrechterhalten. Versorgungsengpässe haben zu keiner Zeit bestanden und sind auch jetzt nicht zu erwarten, unsere drei Wasserwerke sind uneingeschränkt in Betrieb. Rund 55% kommen aus Coschütz, 35% aus Hosterwitz und 10% aus Tolkewitz.“, so Gerlind Ostmann, DREWAG-Sprecherin.

Am 01.08.2018 wurde der für 2018 höchste Trinkwasserverbrauch mit 158.000 Kubikmeter erreicht. Vergleicht man den 31.05.2018 mit rund 148.000 Kubikmeter pro Tag mit dem Tag ein Jahr später, so waren es am 31.05.19 nur 121.935 Kubikmeter.

Am Sonntag (23.06.19) lag der Trinkwasserverbrauch bei rund 139.000 Kubikmetern pro Tag, am Montag (24.06.19) bei 151.224 und gestern (25.06.19) bei 160.052. Dies ist dann für 2019 der Rekord.

Im Jahresdurchschnitt liegt der Verbrauch bei rund 118.000 Kubikmetern pro Tag in Dresden.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 01. Juli 2019 Baumaßnahmen in der Tornaer Straße in Dresden-Leubnitz-Neuostra.

Gebaut wird im Bereich zwischen der Dohnaer Straße bis zum Tornaer Ring.

Es werden die Versorgungsleitungen für Trinkwasser, Gas und Strom erneuert sowie zahlreiche Hausanschlüsse bei diesen Medien ausgewechselt.

Dies erfordert eine halbseitige Straßensperrung im Baubereich verbunden mit einer Einbahnstraßenführung zwischen der Dohnaer Straße und der Kauschaer Straße.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende September 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 100.000 Euro.

 

 

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Nachdem in diesem Jahr bereits mehrere Abschnitte beim Bau der Fernwärmeleitung in der Mohnstraße abgeschlossen wurden, geht es nun an den noch verbleibenden letzten Abschnitt.

Ab nächster Woche  wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Mohnstraße zwischen der Rehefelder und Altpieschen fortgeführt.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 270 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Zugleich beginnen die Arbeiten für den Stromanschluss eines weiteren neuen Mobilitätspunktes. In der Mohnstraße wird dafür eine 80 Meter lange Trasse mit Strom- und Fernmeldekabeln gebaut.

Es entstehen eine Schnellladestation und eine Normalladestation für E-Mobile.

Wenn alles fertig ist, kann man an der Ladestation mit 150 kW schnellladen – in 8 Minuten 100 km Reichweite.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Zwischen Altpieschen und der Rehefelder Straße sind abschnittsweise Vollsperrungen erforderlich. Im Kreuzungsbereich Mohnstraße/Bürgerstraße wird der Verkehr mit einer halbseitigen Sperrung  aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 260.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Aufgrund der Sanierung der Fahrbahn durch die Landeshauptstadt Dresden auf der Dohnaer Straße zwischen der Fan-Tankstelle und der Lockwitztalstraße/Altlockwitz kann die DREWAG NETZ die Verkehrseinschränkung nutzen (Einbahnstraße in stadtauswärtiger Richtung ab 08.07.19), um dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen am Leitungsnetz durchzuführen. In stadteinwärtiger Richtung wird der Verkehr ab der Kreuzung Lugaer Straße über die Lugaer, Prof.-Billroth-, Bismarckstraße und den Langen Weg umgeleitet.

Es handelt sich hier um Gas- und Trinkwasserleitungen, die 1910 bzw. 1942 gebaut wurden, sehr schadensanfällig sind und bisher immer nur notdürftig repariert werden konnten.

Die Auswechslung der sanierungsbedürftigen Gas- (ca. 400 m) und Trinkwasserleitungen (ca. 290 m)  sowie der Strom- und Fernmeldekabel (ca. 250 m) hat in den vergangenen Wochen begonnen. Gebaut wird zwischen der Straße An der Niedermühle bis Am Viertelacker und ca. 60 Meter in der Lockwitztalstraße.

Die Baumaßnahme muss bis zum Ende der Sommerferien (16.08.19) beendet sein und kostet die DREWAG NETZ in diesem Jahr rund 350.000 Euro.

 

 

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Heute war ein großer Tag für die DREWAG: Mit dem ersten Spatenstich begann der Bau des ersten begehbaren Elbtunnels in Dresden. Der sogenannte Fernwärmedüker wird  in knapp sieben Metern Tiefe unter der Elbe  verlegt werden.

Den ersten Spatenstich führten die Geschäftsführer der DREWAG und DREWAG NETZ gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert und dem Geschäftsführer des Bauausführenden aus.

Bereits im Sommer 2017 begann die DREWAG mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Projekt zum Fernwärmeausbau in Dresden-Pieschen.

Dabei geht es um die Verlegung einer neuen Hauptfernwärmeleitung von der Semperoper über eine Elbquerung unterhalb der Marienbrücke zum Elbufer der Leipziger Vorstadt und bis zum Heizkraftwerk Mickten. Durch den Zickzack-Verlauf der Hauptleitung und zahlreicher Nebenleitungen wird der größte Teil Pieschens bis 2021 mit Fernwärme erschlossen.

DREWAG-Geschäftsführer Frank Brinkmann betont: „Der Anschluss des Stadtteils an das Fernwärmenetz ist ein zentraler Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Der Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes sind auch maßgeblich, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Für den dazu notwenigen Elbtunnel haben wir heute mit dem ersten Spatenstich einen wichtigen Meilenstein erreicht.“

Allein durch den Fernwärme-Anschluss dieses Gebietes werden jährlich über 3.200 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen.

Der Großteil der Fernwärme wird im Gasturbinenheizkraftwerk an der Nossener Brücke jenseits der Elbe produziert, das mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung die Abwärme der Stromproduktion CO2-arm nutzt. Derzeit ist die Neustädter Elbseite nur durch eine Haupttrasse mit dem Heizkraftwerk Nossener Brücke und Reick verbunden, die in der Carolabrücke verläuft. Die Verbindung kommt aber langsam an ihre Grenzen. Der DREWAG geht es auch um die weitere Erhöhung der  Versorgungssicherheit. Deshalb ist der Tunnel ein Stück elbabwärts von der Marienbrücke geplant.

Die Anschlussleitung auf der Altstädter Seite und der Elbtunnel

Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Probebühnengebäude der Semperoper am linken Elbufer, quert das Terrassenufer und führt über den Elberadweg bis zum Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke.

Dort schließt sich der zweite Bauabschnitt – der Elbdüker an. Dieser unterquert die Elbe und wird rechtselbisch in Höhe Uferstraße in die dort vorhandenen Fernwärmetrasse eingebunden.

Hier soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Zuerst wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee ab Anfang Juni 2019 die Startgrube errichtet. Sie wird 22 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Da diese etwa 250 Meter lang ist, ist im Tunnel eine Zwischenpresse vorgesehen. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel Ende November 2020 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten. Dazu wurde die Arbeitsgemeinschaft Eiffage Elbdüker Dresden von der DREWAG mit dem Neubau dieser zweiten Elbquerung beauftragt.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu.

Die Gesamtbaumaßnahme  umfasst 4,3 Kilometer Hauptleitungen sowie 7,4 Kilometer Fernwärmeverteilleitungen. Davon sind bisher etwa 4.630 m fertig gestellt, ca. 2.600 m  befinden sich im Bau und  4.470 m folgen noch in den beiden nächsten Jahren.

 Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Bau des Elbtunnels allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dieses Jahr findet zum 20. Mal der Lokale Agenda Wettbewerb in Dresden statt. Damit sollen beispielhafte Projekte und Engagement für eine nachhaltige Entwicklung Dresdens in die Öffentlichkeit gerückt werden. Menschen und Initiativen, die sich für den notwendigen gesellschaftlichen Wandel einsetzen und innovative Wege der Kommunikation ihrer Projektideen beschreiten, sollen durch die Teilnahme am Wettbewerb Wertschätzung erhalten, neue Inspirationen mitnehmen, sich mit anderen Aktiven vernetzen und mehr Menschen zum Mitmachen anregen.

Der Lokale Agenda 21 für Dresden e. V. will mit diesem Preis die Sichtbarkeit der Projekte erhöhen und die engagierte Arbeit würdigen. Als finanzielle Auszeichnung sind die drei Preise mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Gleichzeitig möchte der Wettbewerb zur Vernetzung und Weiterentwicklung der Initiativen beitragen.

Bewerben können sich jedes Jahr zivilgesellschaftliche Organisationen und Vereine, Unternehmen und Dienstleister/innen, Schülerinitiativen, öffentliche Bildungs- oder Forschungseinrichtungen, informelle Initiativen und Netzwerke. Es können auch von Dritten Vereine oder Projekte vorgeschlagen werden.

Es gibt je einen Preis in den folgenden 3 Kategorien:

  • Kategorie Bildung für Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Miteinander (Preisgeld 2.500 Euro, gestiftet von der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Mitglied der Lokalen Agenda)
  • Kategorie Nachhaltige Kinder- und Jugendprojekte (Preisgeld 2.500 Euro, gestiftet vom LIONS Club Dresden Agenda 21)
  • Kategorie Publikumspreis „Nachhaltiges Wirtschaften“ (Preisgeld 1.000 Euro, gestiftet von der Stadtentwässerung Dresden GmbH, Mitglied der Lokalen Agenda)

Alle Nominierten werden zu einer öffentlichen Projektpräsentation sowie zu der feierlichen Preisverleihung eingeladen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Festveranstaltung zum Tag der Vereinten Nationen am Montag, den 28. Oktober 2019 im Plenarsaal des Neuen Dresdner Rathauses statt.

Einreichungen für die einzelnen Kategorien sind noch bis zum 30. Juni 2019 unter

https://la-dresden.de/2019/05/15/der-20-agenda-wettbewerb/

möglich.

Preisträger/innen 2018 waren:  die Kunststoffschmiede (Konglomerat e.V.), das Kinder- und Jugendhaus PIXEL (Diakonisches Stadtwerk Dresden e.V.), das Projekt „Eine Welt = Deine Welt“ (arche noVa e.V.) und mit einem Sonderpreis: Sachsen im Klimawandel (Haus der Kongresse für Umwelt – Bau – Verkehr Dresden e.V.)

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen in dieser Woche die Arbeiten für den Stromanschluss eines weiteren neuen Mobilitätspunktes an der Schillergalerie.

Im Gehwegbereich der Schillerplatz/Hüblerstraße wird eine Kabeltrasse als Verbindung zur Trafostation, die sich in der Schillergalerie befindet, gebaut.

Es entstehen eine Schnellladestation mit zwei Parkplätzen und eine Normalladestation ebenfalls mit zwei Parkplätzen für E-Mobile.

Diese Arbeiten sollen in rund 4 Wochen beendet sein.

Wenn alles fertig ist, kann man in 8 Minuten 100 Kilometer Reichweite nachtanken.

 

 

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Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Anlässlich des diesjährigen Kindertages können sich wieder fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos.

DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich 2019 freuen:

Der Dresdner Kinderhilfe e. V. – vorgeschlagen von der AIS AUTOMATION DRESDEN GMBH, die Jugendhilfestation vom Striesen pentacon e. V. – vorgeschlagen von der Wellpappenwerk Gittersee GmbH, die DRK-Kita „Claras Abenteuerland“ –von der DRK Herbstsonne GmbH vorgeschlagen, die Burmeister und Luding GmbH – vorgeschlagen von der Sächsischen Landesärztekammer sowie Lacrima Dresden – vorgeschlagen von der Sportbetriebsgesellschaft Saegling mbH BallsportARENA Dresden.

Lacrima - Trauerbegleitung für Kinder in der Region Dresden

Es ist das 14. dieser Art in Deutschland und das erste in Sachsen. Im Oktober 2018 hat „Lacrima“(lateinisch: „Träne“) Räume in der Johanniter-Geschäftsstelle an der Stephensonstraße 12-14 bezogen.

Der Verlust eines Elternteils, eines Bruders oder einer Schwester durch den Tod ist für Kinder und Jugendliche ein schwerer Schock. Mit wem kann das Kind sprechen, mit wem seine Trauer durchleben?

Freunde und Klassenkameraden ziehen sich häufig zurück. Nahe Angehörige sind oft durch ihre eigene Trauer gelähmt. Als Folge unterdrücken und verdrängen die betroffenen Kinder ihre Gefühle, um niemandem zur Last zu fallen.

Kinder trauern anders als Erwachsene. Sie drücken ihre Trauer nicht immer mit Worten und Weinen aus, sondern oft durch Spielen, Malen, Schreien und Toben aus. Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche mit anderen ihre Trauergefühle teilen, um wahrzunehmen, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind. So bekommt ihre Trauer eine Natürlichkeit und den Platz im Leben, den sie braucht.

Lacrima bietet trauernden Kindern und Jugendlichen eine geschützte und vertrauensvolle Umgebung, die ihnen hilft, ihren ganz persönlichen Trauerweg zu finden. Hierzu treffen sie sich regelmäßig in kleinen Gruppen, bei denen die Kinder beruhigende Rituale und Anteilnahme erfahren, aber auch spielen und toben können. Das Angebot von Lacrima ist kostenlos und wird größtenteils durch Spenden finanziert.

Es werden ehrenamtliche Zeitspender, die sich zu Trauerbegleiter/-innen für Lacrima ausbilden lassen, gesucht.

Die Zeitspender begleiten ehrenamtlich Kinder und Jugendliche, welche Familienmitglieder oder nahe Freunde verloren haben. Sie unterstützen sie und ihre Familie in ihrem Trauerprozess – einfühlsam und kompetent.

Alle Ehrenamtlichen erhalten eine fundierte Ausbildung, Supervision und pädagogische Begleitung.

Am 03.06.19 übergaben Hagen Bode, Kundenbetreuer und Gerlind Ostmann, Pressesprecherin bei der DREWAG zusammen mit Frank Lösche Geschäftsführer von der BallsportARENA, den Scheck und das Zoopaket an Denis Papperitz von Lacrima Dresden.

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion auch im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut einen Fernwärmehausanschluss für den Neubau des Berufsschulzentrums in der Melanchthonstraße 9 in der Dresdner Neustadt.

Um die dorthin führende Fernwärmeversorgungsleitung bauen zu können, muss ab Montag, 27.05.19 bis voraussichtlich 16.06.19 die Weintraubenstraße im Bereich der Kreuzung Tieckstraße voll gesperrt werden.

Die DREWAG NETZ bittet die örtliche Beschilderung zu beachten. Die Investitionskosten betragen rund 78.000 Euro.

 

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Ab Anfang Juni wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Leisniger Straße fortgeführt.

Ausgehend von der bereits verlegten Leitung in Höhe Leisniger Straße 20 baut die DREWAG bis zur Kreuzung Leisniger Platz/Torgauer Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 265 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird eine 110-kV-Stromtrasse im Betonblock auf dem gleichen Abschnitt neu verlegt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und unter Vollsperrung. Um die Wegebeziehungen zu wichtigen Einrichtungen wie der Schule in der Leisniger Straße aufrecht zu erhalten, wird ein provisorischer Gehweg geschaffen.

Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 740.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Die DREWAG informiert am 28.05.2019 am Telefon über Photovoltaik und die Vorteile der eigenen Photovoltaikanlage. Interessenten erhalten auf Wunsch ein persönliches Angebot.

Am Dienstag, dem 28.05.2019, können sich Hausbesitzer mit Interesse an Photovoltaik telefonisch von Experten der DREWAG beraten lassen.

Im Rahmen der Aktion „Alles klar bei Solar“ informiert die DREWAG von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 16:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0351 860-4860 zur Planung der eigenen Photovoltaikanlage. Auf Wunsch berechnet der Berater anhand einiger Eckdaten die wirtschaftlich optimale Anlage und erstellt ein persönliches Angebot für die einmalige Investition oder die monatliche Gebühr im Pachtmodell.

Die DREWAG bietet bereits seit Jahren nachhaltige Energielösungen, unter anderem Photovoltaikanlagen, an. „Als Energiedienstleister nehmen wir die wachsende Nachfrage ernst und bieten neben unseren klassischen Leistungen auch Alternativen an“, so Marian Beck, Produktmanager der DREWAG. „Wer mit selbsterzeugtem Strom der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann seine Photovoltaikanlage mit seinem vertrauten und etablierten Stadtwerk planen und umsetzen.“

Statt sich wie früher das Dach komplett mit Solarmodulen zu belegen, orientiert sich die Größe heutiger Anlagen am Stromverbrauch. „Mit 14 Modulen erreichen Sie in der Regel einen Eigenverbrauchsanteil von etwa einem Drittel“, erklärt Marian Beck. „Den restlichen Solarstrom speisen Sie gegen die 20 Jahre garantierte EEG-Vergütung ein. So sparen und verdienen Sie einige hundert Euro im Jahr.“ Nach etwa 10 - 12 Jahren hat sich die Photovoltaikanlage rentiert – bei einer Lebensdauer von 25 Jahren und länger.

Im Gespräch mit einem DREWAG-Photovoltaikberater wird die richtige Anlage ermittelt und das Angebot mitsamt detaillierter Wirtschaftlichkeitsprognose erstellt. Wie viele Module für die optimale Konfiguration benötigt werden, berechnet der Berater anhand einiger Angaben zu Stromverbrauch und Dach. Insbesondere Dachausrichtung, Dachneigung und Verschattungen, beispielsweise durch Bäume, spielen hierbei eine Rolle.

Wer besonders viel sparen will, sollte über die Kombination mit Wärmepumpe oder Ladeeinrichtung nachdenken. Sonnenstrom zur Warmwasserbereitung oder zum Tanken des Elektroautos zu nutzen, zahlt sich aus. Interessenten haben außerdem die Möglichkeit, ihren Solarstrom mit einem Solarstromspeicher rund um die Uhr zu nutzen.

Mehr Informationen unter:  www.drewag-energieportal.de

 

 

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Um die Parksituation in Pieschen zu entspannen, hat die DREWAG zwei Flächen für Ausweichparkplätze gefunden.

Wie die DREWAG mitteilt, kann auf der Riesaer Straße/Ecke Heidestraße ab heute 14 Uhr der Parkplatz von den Anliegern genutzt werden. Hier stehen rund 35 Parkplätze bereit.

Zudem konnte der Vertrag für die Freifläche auf der Moritzburger Straße (zwischen  Haus-Nr. 27 und 35) abgeschlossen werden. Diese Fläche mit ca. 30 Plätzen steht der Öffentlichkeit voraussichtlich ab dem 29.05.19 zur Nutzung bereit.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

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Seit Anfang Mai hat die DREWAG NETZ mit einem neuen umfangreichen Bauvorhaben in Mickten begonnen. Es bereitet die Versorgung des Bebauungsgebietes zwischen Elbepark und Sternstraße vor.

In einem ersten Bauabschnitt  werden neue Fernwärmeleitungen in der Micktner Straße, Homiliusstraße und Zelenkastraße sowie eine 110-kV-Hochspannungstrasse in der Trachauer Straße, Homiliusstraße und Zelenkastraße verlegt. Hierbei handelt es sich um einen Teilabschnitt des Neubaus zwischen dem Umspannwerk Dresden-Neustadt und Dresden-Kaditz zur Ablösung der alten Ölkabeltrasse.

Abschnittsweise werden Straßenteile voll gesperrt. Derzeit ist die Trachauer Straße zwischen der Lommatzscher Straße und der Homiliusstraße voll gesperrt. Innerhalb der Vollsperrungen werden die Fußgänger- und Anwohnerführungen entsprechend berücksichtigt.

Dieser erste Bauabschnitt soll bis voraussichtlich Ende November 2019 beendet sein. Insgesamt investiert die DREWAG NETZ 1,7 Mio. Euro in diesen Bauabschnitt, davon 800.000 Euro für die Fernwärmeversorgung.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Standort Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Ab Montag, dem 13.05.2019 beginnt der Kabeltrassenbau in der Gamigstraße in Prohlis. Es wird auf der Gamigstraße zwischen Jakob-Winter-Platz und Hauboldstraße gebaut. Aus diesem Grund muss dieser Bereich auch voll gesperrt werden. Es wird in zwei Bauabschnitten parallel gebaut. Dadurch kommt es zu Behinderungen des Durchgangsverkehrs und beim Parken.

Die Dohnaer Straße ist direkt nicht betroffen. Lediglich wird im Kreuzungsbereich an der Hauboldstraße eine Fahrspur verringert.

Die Arbeiten sollen dort bis voraussichtlich Ende November 2019 abgeschlossen sein.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn der nächsten Woche (ab 13.05.19) der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Moritzburger Straße fortgeführt.

Gebaut wird in der Moritzburger Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße / Moritzburger Straße bis zur Abbiegung Rosa-Steinhart-Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 160 Metern. Es erfolgt der Anschluss an das bereits vorhandene Fernwärmeverteilnetz in der Rosa-Steinhart-Straße im Quartier Pieschener Melodien. Zudem werden neue Fernwärmehausanschlüsse gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und unter Vollsperrung.

Die Arbeiten sollen bis Ende August 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier einschließlich des ersten Bauabschnittes in der Konkordienstraße rund 1,3 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Bereits im Sommer 2017 begann die DREWAG mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Projekt Fernwärmeausbau in Dresden-Pieschen.

Dabei geht es um die Verlegung einer neuen Hauptfernwärmeleitung von der Semperoper über eine Elbquerung unterhalb der Marienbrücke zum Elbufer der Leipziger Vorstadt und bis zum Heizkraftwerk Mickten. Durch den Zickzack-Verlauf der Hauptleitung und zahlreicher Nebenleitungen wird der größte Teil Pieschens bis 2021 mit Fernwärme erschlossen. Der Anschluss des Stadtteils an das zentrale Fernwärmenetz ist ein Baustein der städtischen Klimaschutzstrategie. Der Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes sind maßgeblich, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen.

Allein durch den Fernwärme-Anschluss dieses Gebietes werden jährlich über 3.200 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen.

Der Großteil der Fernwärme wird im Gasturbinenheizkraftwerk an der Nossener Brücke jenseits der Elbe produziert, das mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung die Abwärme der Stromproduktion CO2-arm nutzt. Derzeit ist die Neustädter Elbseite nur durch eine Haupttrasse mit dem Heizkraftwerk Nossener Brücke und Reick verbunden, die in der Carolabrücke verläuft. Die Verbindung kommt aber langsam an ihre Grenzen. Der DREWAG geht es auch um Versorgungssicherheit. Deshalb ist der Tunnel ein Stück elbabwärts von der Marienbrücke geplant. Vorbereitungsarbeiten für diesen Elbdüker werden ab Juni am Terrassenufer und dem Elberadweg stattfinden.

Der Baustand

Auf ca. 10,5 Kilometer Länge summieren sich die Fernwärmeleitungen, die bis 2021 in der Leipziger Vorstadt und in Pieschen verlegt werden. 4,1 Kilometer sind bereits fertig. Dazu gehört der wichtige Abschnitt der Haupttrasse, der sich vom Menarini-Gelände am Elberadweg über das Areal der Hafen City, über die Leipziger Straße hinweg, vorbei am Schulstandort Gehestraße bis in die Konkordienstraße erstreckt. Die Arbeiten an der Haupttrasse bis zum Heizkraftwerk Mickten (auf dem Gelände des Sachsenbades) sollen bis Ende September 2019 abgeschlossen sein. Danach kann die schrittweise Außerbetriebnahme des HKW Mickten erfolgen.

Weitere 1,8 Kilometer sind derzeit in Arbeit. So z. B. in der Torgauer Straße, Riesaer Straße, Mohnstraße und  Hubertusstraße.

In der Leisniger Straße, der Osterbergstraße, der Riesaer Straße und in der Moritzburger Straße wird noch im Jahr 2019 mit dem Bau begonnen. Die restlichen  sollen in den Jahren 2020 und 2021 erschlossen werden.

2020 soll gemeinsam mit dem 110-kV-Netz die Verlegung der Fernwärmeleitungen in Richtung Lommatzscher Straße beginnen. Schwierigstes Projekt ist hier die Querung der Leipziger Straße. Wie schon an der Leipziger Straße auf Höhe der Gothaer Straße ist auch dort eine Durchörterung geplant.

Die Anschlussleitung auf der Altstädter Seite und der Elbtunnel

Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Probebühnengebäude der Semperoper am linken Elbufer, quert das Terrassenufer und führt über den Elberadweg bis zum Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke.

Dort schließt sich der zweite Bauabschnitt – der Elbdüker an. Dieser unterquert die Elbe und wird rechtselbisch in Höhe Uferstraße in die dort vorhandenen Fernwärmetrasse eingebunden.

Hier soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Zuerst wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee ab Anfang Juni 2019 die Startgrube errichtet. Sie wird 18 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Da diese 250 Meter lang ist, ist im Tunnel eine Zwischenpresse vorgesehen. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel Ende November 2020 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu. Die neue Fernwärmetrasse umfasst 4,5 Kilometer Hauptleitungen sowie 8,6 Kilometer Nebenleitungen.

Die geplante Länge im Gebiet Pieschen (BA C+D) beträgt 10.535 Meter. Davon sind bisher rund 4.130 m fertig gestellt,  ca. 1.815 m derzeit im Bau und 4.590 m noch nicht begonnen. Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Elbtunnel allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

 

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Ein traditionelles Unternehmen wie die DREWAG hat nichts mit Start-Up-Mentalität zu tun? Eine Teilnahme an der Session im Rahmen der Startup SAFARI Dresden kann vom Gegenteil überzeugen.

Wann und wo findet die Session statt?

Am Mittwoch, 15.05.2019 von 11:00 – 12:00 Uhr bei der DREWAG/ENSO im City Center am Hauptbahnhof, Friedrich-List-Platz 2 in Dresden.

Beim IT-Speed-Recruiting stellt die DREWAG bis zu acht hochwertige IT-Jobs der DREWAG/ENSO-Gruppe vor. Die Interessenten haben je Gesprächspartner drei Minuten Zeit, sich von der besten Seite zu zeigen. Nach der Session erhalten alle Teilnehmer ein oder mehrere Empfehlungen für interessante Jobs bei der DREWAG/ENSO inklusive der Gehaltsinformationen.

Wer sollte sich angesprochen fühlen?

Alle, die auf der Suche nach einem neuen Job in Festanstellung, als Trainee, Praktikant/-in oder einer Werkstudententätigkeit sind.

Oder alle, die wissen möchten, welche Möglichkeiten die Energiebranche mit den IT-Themen Smart Energy und Customer Experience für junge Leute bietet.

Die Startup SAFARI ist ein weltweit renommiertes Event-Format. Für zwei Tage (14./15. Mai) öffnen Startups, Unternehmen und Co-Working Spaces ihre Türen. In Sessions von ca. 60 Minuten werden an verschiedenen Orten in ganz Dresden interaktive Workshops, Community-Events, Key-Notes und weitere Formate angeboten.

 

Mehr zur Startup SAFARI Dresden unter www.dresden.startupsafari.com

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Mittwoch, dem 08.05.19 in der Anlage des Hochbehälters Oberwartha Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage statt.

Dadurch kann es zwischen 08:30 Uhr und 10:30 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Oberwartha kommen.

Die DREWAG NETZ bitte alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnt ab kommenden Montag (06.05.19) eine Baumaßnahme in der Luchbergstraße in Dresden-Seidnitz.

Es werden Fernwärmeleitungen im öffentlichen Bereich verlegt und der Anschluss der Luchbergstraße 5 a an das Fernwärmenetz gebaut. Gleichzeitig werden für fünf weitere Häuser die Anschlüsse vorbereitet (Rennplatzstraße 35, Luchbergstraße 19, Rennplatzstraße 19, Rennplatzstraße 1 und Bodenbacher Str. 102 c sowie Luchbergstraße 7).

Die Baumaßnahme findet in drei Bauabschnitten jeweils unter Vollsperrung statt.

Bis Mitte August sollen die Arbeiten beendet sein und kosten rund 250.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn der nächsten Woche (ab 06.05.19) der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Hubertusstraße fortgeführt. Zugleich wird der Fernwärmeanschluss für den neuen Kindergarten in der Riesaer Straße gebaut.

Gebaut wird in der Hubertusstraße vom Kreuzungsbereich Hubertusstraße / Barbarastraße bis zum Kreuzungsbereich Hubertusstraße / Volkersdorfer Straße sowie von der Kreuzung Hubertusstraße in die Riesaer Straße zum geplanten Neubau des Kindergartens.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Hubertusstraße umfasst eine Gesamtlänge von 450 Metern. Zudem wird ein Fernwärmeschachtbauwerk errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von 150 Metern ausgewechselt und die Gasleitung auf rund 20 Metern erneuert. 

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten wird der Verkehr unter Einbahnstraßenregelung weitestgehend aufrechterhalten. Im Kreuzungsbereich Barbarastraße wird für die Bauzeit eine Vollsperrung eingerichtet. In der Riesaer Straße (ab 20.05.19) müssen während der Bauarbeiten die Parkplätze auf der östlichen Straßenseite entfallen.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 785.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Regelmäßige Besucher kennen sie bereits – die 12 Künstler, deren Porträtfotografien ab 8. Mai im DREWAG-Treff zu sehen sind. Jeder von ihnen stellte an gleicher Stelle schon einmal sich und einige seiner Werke vor. Nun bringt die Radebeuler Fotografin Gabriele Seitz die Maler, Grafiker oder Bildhauer aus Dresden und Umgebung auf neue Weise hierher zurück. Die besondere Poesie der fotografischen Porträts von Gabriele Seitz besteht in der meisterlichen Beherrschung des Schwarz-Weiß-Kontrastes. Ein dunkler, fast mystischer Schattenwurf der Menschen oder Dinge bezaubert den Betrachter. Oft modelliert sie das jeweilige Gesicht durch einen seitlichen Lichteinfall, der die andere Hälfte fast im Dunkeln belässt.

Ausgewählte Arbeiten der porträtierten Künstlerinnen und Künstler ergänzen die fotografischen Aufnahmen von Gabriele Seitz. In der Ausstellung, die sich zeitlich in zwei Teile gliedert, werden präsentiert:

Ursula Güttsches (Bildhauerei, Grafik, Malerei), Sebastian Glockmann (Malerei), Matthias Schroller (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik), Babak Nayebi (Malerei), Hans-Jürgen Reichelt (Malerei, Grafik, Fotografie), Uta Welcker-Anniès (Malerei), Katharina Probst (Malerei, Grafik), Bernd Hanke (Design, Fotografie), Hanif Lehmann (Malerei, Druckgrafik), Eckhard Kempin (Malerei, Grafik) und Lothar Sprenger (Fotografie).

Seit mehr als 20 Jahren ist die Porträtfotografie das Spezialgebiet von Gabriele Seitz. Auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland hat sie ihre Arbeiten schon gezeigt, unter anderem in Kiel, Leipzig, Breslau, Florenz oder Sankt Petersburg. In Bayern geboren, erlernte sie zunächst den Beruf der Zahnarzthelferin. Nach Abitur und Studium – unter anderem Wirtschafts- und Sozialpädagogik - widmete sie sich mehr und mehr der Fotografie. Seit 25 Jahren lebt sie in Sachsen und gehört dem Vorstand des Radebeuler Kunstvereins an, den sie mit gründete und u. a. dem Künstlerbund Dresden e.V.

Im DREWAG-Shop können die Besucher einen Tischkalender im Format 18 mal 18 Zentimeter für das Jahr 2020 mit Arbeiten aller an der Exposition Beteiligten zum Preis von 12 Euro (mit DREWAG-Kundenkarte - 10 Euro) erwerben.

Zur Vernissage der Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“ von Gabriele Seitz und Kollegen am Mittwoch dem, 8. Mai 2019, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff sind alle Interessierte herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis 16. August (1. Teil) und vom 21. August bis 22. November 2019 (2. Teil) geöffnet.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, wird die Bürgerstraße ab dem 02.05. bis zum 31.05.19 zwischen Mohnstraße und Gehestraße voll gesperrt.

Der Grund: Eine Reihe von Baumaßnahmen der DREWAG, welche im Rahmen der Sperrung des Straßenbahnabschnittes Bürgerstraße realisiert werden.

Neben der Verlegung der neuen Fernwärmehaupttrasse (Durchmesser 40 cm - DN 400)  im Kreuzungsbereich Torgauer Straße/Bürgerstraße werden auch neue Gasleitungen zwischen der Torgauer Straße und Moritzburger Platz verlegt.

Der Sperrschatten wird gleichzeitig genutzt, um Baumaßnahmen im Kreuzungsbereich Mohnstraße/Bürgerstraße sowie Kampfmittelsondierungen auf der Bürgerstraße durchzuführen.

Die Stadtentwässerung Dresden und die Dresdner Verkehrsbetriebe realisieren ebenfalls Maßnahmen in diesem Zeitraum. So kann die Straßenbahnsperrung optimal ausgenutzt werden.

Der Anlieger- und Anwohnerverkehr wird auf der Bürgerstraße auch während der Bauzeit aufrechterhalten.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen nach Ostern (ab 23.04.2019) die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitungen in der Michelangelostraße in Dresden-Zschertnitz.

Gebaut wird auf einer Länge von rund 200 Metern zwischen der Räcknitzhöhe bis zur Michelangelostraße 5 a.

Zudem werden Hausanschlussleitungen ausgewechselt und für den Bauzeitraum eine provisorische Wasserversorgungsleitung aufgebaut.

Es wird abschnittsweise Parkverbote, Sperrungen der Gehbahn und halbseitige Sperrungen der Fahrbahn geben. Im Kurvenbereich vor der Michelangelostraße 7 muss die Fahrbahn vollgesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende August 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 200.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, haben in dieser Woche Bauarbeiten in der Försterlingstraße in Großzschachwitz begonnen.

Vorgesehen sind umfangreiche Umverlegungen von Fernwärme- und Trinkwasserleitungen im Zuge des Schulneubaus in der Försterlingstraße.

Die derzeitigen oberirdischen Fernwärmeleitungen (Durchmesser 20 Zentimeter) werden zur Baufeldfreimachung künftig in die Straße als Kunststoffmantelrohrleitungen verlegt. Die 80 Zentimeter dicke Trinkwasserleitung im Privatgelände geht außer Betrieb. Als Ersatz wird eine Trinkwasserleitung (Durchmesser 20 Zentimeter) in den südlichen bzw. nördlichen Gehweg verlegt. Für die Baumaßnahme von der Försterlingstraße Nr. 19 bis 21 ist eine Vollsperrung der Försterlingstraße sowie der Rubinstraße notwendig.

Im weiteren Verlauf bis zur Sachsenwerkstraße wird eine Einbahnstraßenregelung den Verkehr leiten.

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich Ende Juni 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 450.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 5. April 2019

DREWAG und Telekom kooperieren für die Energiewende

Oberbürgermeister Hilbert und CEO Höttges vereinbaren strategische Zusammenarbeit für Zukunftstechnologie

  • Pilotprojekt zum intelligenten Stromnetz-Management (Smart Grid Niederspannung)
  • 5G-basierte Datenerfassung – Übertragung von Stromdaten in Echtzeit
  • Grundlage für Prognosen zur Stromnetzbelastung mittels Künstlicher Intelligenz (KI)

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Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH und die Deutsche Telekom AG haben heute in Dresden ein Forschungsprojekt zur Überwachung und Verteilung im Niederspannungsstromnetz vereinbart. Im Kern geht es um intelligentes Energiemanagement in Netzbereichen, die u. a. für die Versorgung von Haushalten benötigt wird. Hintergrund sind die Herausforderungen, die sich aus der Energiewende ergeben: Bisher wurde Strom nahezu ausschließlich vom Erzeuger in eine Richtung zum Verbraucher verteilt. Zukünftig wird Energie dezentral erzeugt und muss intelligent gesteuert werden. Das Niederspannungssystem wird zunehmend durch adhoc-Einspeisung erneuerbarer Energien (Solarpanels) und atypischem Nutzerverhalten (Aufladen von Elektrofahrzeugen) geprägt sein.

DREWAG-Geschäftsführer, Dr. Frank Brinkmann sagt: „Wir möchten mit diesem Projekt untersuchen, wie zukünftigen Herausforderungen an unsere Niederspannungsnetze durch innovative Lösungen unter Nutzung der 5G-Technologie gemeistert werden können. Für unsere Kunden legen wir die Grundlagen, um auch künftig Versorgungssicherheit und maximale Kosteneffizienz gewährleisten zu können.“

„Wir investieren gemeinsam in Zukunftstechnologien. Ich freue mich, dass unsere Partnerschaft mit der Telekom mit dieser Smart Energy-Lösung jetzt konkret wird. Das ist ein entscheidender Schritt, Dresden zu einer 5G-Modellregion für intelligente Energiesysteme zu entwickeln“, erklärt Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Und der Vorstandsvorsitzende der Telekom, Timotheus Höttges, ergänzt: „Die Energiewende verändert auch die Anforderungen an Kommunikationsnetzwerke. Es gibt nicht mehr nur zentrale Kraftwerke, sondern auch viele kleinere Erzeuger überall. Und auch der Verbrauch ändert sich, etwa durch Elektromobilität. Das Energienetz muss also `intelligent‘ werden. Verbrauch und Erzeugung müssen in Echtzeit gesteuert und koordiniert werden. Dabei hilft 5G. Es erfüllt die verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher Produkte und Dienste und trägt so zu einer modernen Energieversorgung bei.“

Damit der Strom trotzdem fließt, muss ein Grundstock an Informationspunkten in diesem Stromsystem aufgebaut und intelligent vernetzt werden. Die aus diesen Informationspunkten gewonnenen Daten werden ultraschnell via 5G der Telekom an eine Analysesoftware auf einem Edge Cloud Server angebunden. Der 5G-Kommunikationsstandard zeichnet sich durch seine vielfach höhere Datenkapazität, seine sehr geringen Reaktionszeiten und seine hohe Verlässlichkeit aus.

Um die Daten zu erheben, werden in einer Ortsnetzstation der DREWAG in Dresden-Weixdorf (Rathenaustraße 2) und vier Straßenverteilern Messgeräte zur Erfassung der Daten installiert. Die Messgeräte übertragen die Daten per Mobilfunk an die Edge Cloud. Dort werden die Daten mit Hilfe von Verfahren des maschinellen Lernens analysiert und verarbeitet. Der Zusatz Edge signalisiert dabei ihre Nähe zu den Endgeräten. Dadurch können Anforderungen an lokale Datenhaltung, Ausfallsicherheit und Redundanz bedient werden.

Das Forschungsvorhaben hat eine Laufzeit bis Jahresende 2021.

 

Deutsche Telekom AG

Corporate Communications

Georg von Wagner, Pressesprecher

Tel.: 030-835382310

E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de

 

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Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (08.04.2019) mit dem weiteren Ausbau des Fernwärmehauptnetzes im Bereich der Semperoper und des Terrassenufers begonnen.

Es handelt sich hierbei um den Neubau der Fernwärmehauptleitung vom bestehenden Fernwärmenetz an der Semperoper bis einschließlich „Kleine Freitreppe“ zum geplanten Elbdüker auf dem Volksfestgelände über den Elberadweg in Verlängerung der Devrientstraße. Es werden zwei Leitungen mit jeweils 50 cm Durchmesser auf einer Länge von 118 Metern gebaut und an die bestehende kanalverlegte Fernwärmeleitung angeschlossen. Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände der Semperoper errichtet. Die Querung der Straße Terrassenufer wird grabenlos hergestellt.

Während der Bauzeit sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen, weil mit dem Bau in der „Kleinen Freitreppe“ die Hochwasserschutzlinie der Elbe gequert wird.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und dauern bis Ende November 2019. Während der Arbeiten wird es Umleitungen für den Fußgänger- und Radverkehr geben, wobei zeitweise die neu eingerichtete Umleitung des Elberadweges genutzt wird. Die Befahrbarkeit des Terrassenufers ist in beiden Richtungen durchgehend gesichert.

Dieses Teilprojekt kostet rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

 

Wie die DREWAG NETZ bereits angekündigt hat, beginnt am 01.04.2019 die Baumaßnahme Enno-Heidebroek-Straße zwischen der Lohrmannstraße und dem Seidnitzer Weg. Dies ist ein weiterer Abschnitt der rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung vom Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Die Bauzeit ist bis Ende November 2019 geplant.

Gebaut wird in Teilabschnitten und unter Vollsperrung. Begonnen wird mit den Abschnitten ab Kreuzung Lohrmannstraße (Länge ca. 200 Meter) und parallel ab Kreuzung Georg-Mehrtens-Straße in Richtung Seidnitzer Weg (Länge ca. 75 Meter). Die beiden genannten Kreuzungsbereiche sind nicht betroffen. 

Die Zufahrten in das Gewerbegebiet sind über die Otto-Mohr-Straße und weiterführend über die Kurt-Beyer-Straße oder die Georg-Mehrtens-Straße während der gesamten Bauzeit möglich. Entsprechend dem Baufortschritt ändern sich dann jeweils die gesperrten Abschnitte in der Enno-Heidebroek-Straße.

Es kommt zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten und in der Zugänglichkeit der Grundstücke.

Ab heute (29.03.19) wird der Seidnitzer Weg wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten in der Lohrmannstraße werden in der 16. KW bis Ostern beendet sein.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten. 

 

 

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In Dresden-Marsdorf bauen DREWAG NETZ und ENSO NETZ gemeinsam an neuen erdverlegten Mittelspannungskabeln. Diese müssen altersbedingt und wegen der damit verbundenen Störanfälligkeit ausgetauscht werden.

Bereits im vergangenen Jahr wurde der 3. Bauabschnitt mit 373 Metern realisiert. Ab Anfang April 2019 soll es nun mit den nächsten Bauabschnitten weiter gehen.

Die Gesamttrasse ist rund 1, 3 Kilometer lang.

Zunächst wird der Abschnitt zwischen Am Birkhübel und Medinger Straße gebaut. Danach folgen der Bereich Medinger Straße und abschließend der Bereich zwischen Medinger Straße und Am Spitzberg. Bis Ende August 2019 soll alles fertig sein.

Während der Arbeiten in der Medinger Straße muss die Straße voll gesperrt werden. Ansonsten wird es keine Verkehrseinschränkungen geben.

Insgesamt kosten die Arbeiten rund 170.000 Euro und werden von den Firmen HTG aus Prösen und SPIE SAG vor Ort ausgeführt.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (18.03.2019) im Bereich des Elberadweges mit dem Neubau neuer Fernwärmeleitungen begonnen.

Ausgehend von der „Kleinen Freitreppe“ in Höhe der Devrientstraße bis zum Internationalen Congress Centrum werden auf einer Länge von 480 Metern zwei neue Fernwärmehauptleitungen (Durchmesser 50 cm) verlegt. Zudem müssen dort vorhandene Mittelspannungskabel umverlegt werden.

Der Bau ist zwischen den oberen und unteren Stützmauern technologisch sehr anspruchsvoll. Während der Baumaßnahme sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden vom 18.03. bis 31.07.2019 sowie vom November 2019 bis Ende März 2020 andauern.

Während der Arbeiten muss der Elberadweg zwischen dem Theaterkahn bis zum Internationalen Congress Centrum umgeleitet werden. Er wird auf die „Neue Terrasse“ vor dem Sächsischen Landtag verlegt. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Pieschener Allee und das Volksfestgelände.

Dieses Teilprojekt kostet rund 2,45 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab nächsten Montag (18.03.19) beginnt die DREWAG NETZ mit dem letzten Abschnitt bei der Erneuerung der Trinkwasserleitung am Fetscherplatz. Das Projekt begann bereits im Frühjahr 2017 und umfasste die Bereiche von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Nun sollen noch Arbeiten an der Trinkwasserleitung in der Borsbergstraße, Fetscherstraße Westseite und Ostseite fortgeführt und zusätzlich eine sogenannte Disktrikmessstelle mit einem Schaltschrank eingebaut werden. Diese neue Messstelle im Trinkwassernetz kann z. B. Wasserverluste registrieren und besser eingrenzen. Es wird abschnittsweise gebaut.

Für den ersten Bauabschnitt Borsbergstraße an der Einmündung Fetscherplatz werden die Rechtsabbieger über die Anton-Graff-Straße/Haydnstraße zur Fetscherstraße umgeleitet. Die Einrichtung der Beschilderung erfolgt am 14. und 15.03.19.

Die Arbeiten werden vorrangig in den Gehwegbereichen stattfinden, wodurch es nur zu Einengungen der Fahrbahn und zu veränderter Fußgängerführung kommen wird.

Bis Mitte Juni 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und kosten rund 350.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn dieser Woche der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen in der Torgauer Straße und Osterbergstraße fortgeführt.

Gebaut wird in der Torgauer Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße über die Bürgerstraße bis zur Kreuzung Mohnstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Torgauer Straße umfasst eine Gesamtlänge von 440 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel werden die Trinkwasserleitung und einige Trinkwasserhausanschlüsse auf einer Länge von 440 Metern ausgewechselt. In der Osterbergstraße werden zwei Fernwärmeleitungen auf einer Länge von 180 Metern verlegt.

Die Arbeiten auf der Torgauer Straße erfolgen in mehreren Bauphasen. Die einzelnen Abschnitte erfordern jeweils einzelne Vollsperrungen, wodurch es zu Einschränkungen im fließenden Verkehr und bei den verfügbaren Parkplätzen kommen wird. Die betroffenen Anlieger werden rechtzeitig informiert.

Im Zeitraum vom 02.05. bis zum 28.05.2019 wird die Querung der Bürgerstraße realisiert. Während dieser Arbeiten kann die Straßenbahn dort nicht verkehren. Die DVB wird entsprechende Umleitungen/Ersatzverkehr einrichten.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2019  beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Das Internationale Congress Center (ICC) hat sich die Sonne aufs Dach geholt. Eine Photovoltaikanlage soll dort künftig sauberen Strom liefern.

Die Idee zum Bau und der speziellen Form als Schriftzug „DRESDEN“ hatte die DREWAG. Die Anlage, bestehend aus 508 Modulen der Firma Astronergy, wurde in den vergangenen Wochen durch die Firma SunStrom aus Dresden gebaut. Derzeit laufen die Inbetriebsetzungsarbeiten. Anfang April soll die Solaranlage einspeisebreit sein.

Dann kann sie 137 Kilowatt-Peak (kWp) große Anlage ca. 125.000 kWh Strom pro Jahr liefern. Das entspricht rechnerisch dem Verbrauch von 70 Haushalten im Jahr. Das ICC wird den so produzierten Strom zu 100% selbst nutzen.

Die 140.000 Euro teure PV-Anlage wird an die Maritim Hotelgruppe verpachtet und durch die DREWAG betriebsgeführt und gewartet.

Aus der Luft ist der Schriftzug „DRESDEN“ nun dauerhaft zu sehen. (siehe Foto)

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0172 3700801

Nachdem das Dresdner Energie-Museum auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte mehrere Monate geschlossen war, steht es ab 06. März wieder den Besuchern offen.

Der denkmalgeschützte rote Ziegelbau wurde 1898 errichtet. Damit er in Sachen Brandschutz heutigen Vorschriften genügt, musste er umgebaut und mit moderner Technik ausgestattet werden.

Über Jahre war das Kraftwerk Mitte wichtiges Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Hier, wo bis vor wenigen Jahren noch Energie produziert wurde, befindet sich das Dresdner Energie-Museum der DREWAG. Hier wurden Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 180 Jahren zusammengetragen und machen Energieversorgung in Filmen und Vorträgen zum Erlebnis.

In spannenden Multimedia-Shows wird von der Geschichte der Dresdner Gasversorgung erzählt und Interessantes über den Weg des Wassers – von der Quelle bis zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gezeigt.

Mehrere Tausend Exponate  - vom Trafo bis zur Glühlampe - sind hier zusammengetragen. Pro Jahr kommen bis zu 7.500 Besucher – Schüler, Elektrotechnik-Studenten oder Absolventen der TU Dresden, aber auch Familien, Seniorengruppen oder Firmen.

Zudem gibt es die Sonderausstellungen Blitzschutz und Röhren, Transistoren, Geräte. Diese können nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung unter Tel.: 0351 860-4180 besichtigt werden.

Das Energie-Museum ist immer mittwochs von 10 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Führungen für Gruppen sind mit Anmeldung ebenfalls möglich.

Ab 09.03.19 bis Ende Juni gibt es auch jeden Samstag von 13 – 17 Uhr die Möglichkeit, das Museum anzuschauen. Die DREWAG und der Förderverein freuen sich über viele Besucher.

 

Mehr Informationen unter: www.kraftwerk-museum.de

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Im Zusammenhang mit dem neuen, hochmodernen Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick und der zugleich stattfindenden Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden-Ost wird eine stärkere Anbindung an das Dresdner Stromversorgungsnetz erforderlich.

Aus diesem Grund baut die DREWAG NETZ seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer lange 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Gebaut wird auch in diesem Jahr in mehreren Abschnitten in Reick, Prohlis und Nickern. Im Einzelnen sind das:

  • Die im vergangenen Jahr begonnene Baumaßnahme am Seidnitzer Weg wird Ende März abgeschlossen.
  • Enno-Heidebroeck-Straße zwischen Lohrmann Straße und Seidnitzer Weg.
  • Die Baumaßnahme beginnt im April und endet im Dezember 2019.
  • Hauboldstraße (hinter den Baumarkt-Einfahrten) und der Langobarden Straße bis zum Nickerner Abzugsgraben. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße vom Jacob Winter Platz (Prohlis Center) bis Hauboldstraße. Die Baumaßnahme beginnt Ende April und endet im November 2019. Dabei kommt es im Kreuzungsbereich Hauboldstraße / Dohnaer Straße zu Einschränkungen (Einengungen). Die Dohnaer Straße ist nicht betroffen.
  • Bei der Baumaßnahme Lohrmann Straße wird Mitte März der letzte Abschnitt des Leitungsbaus in Angriff genommen. Danach erfolgen noch Straßenbauarbeiten. In diesen beiden abschließenden Bauphasen wird es auch jeweils Veränderungen in der Verkehrsführung geben. Die Baumaßnahme wird Mitte April 2019 abgeschlossen.
  • Lohrmannstraße auf dem P+R Parkplatz am Haltepunkt Reick. Vollsperrung des Parkplatzes. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße zwischen Kreisverkehr und Trattendorfer Straße und Kreuzungsbereich Seidnitzer Weg / Mügelner Straße. Die Mügelner Straße ist nicht betroffen. Die Baumaßnahme beginnt im November 2019 und endet im März 2020.

Die Realisierung der einzelnen genannten Bauabschnitte erfolgt jeweils in Teilabschnitten unter Vollsperrung. Es kommt zu Einschränkungen für den

Durchgangsverkehr, bei Parkplätzen und der Zugänglichkeit der Grundstücke. Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten.

2020 soll dann der elektrische Ausbau mit der Einbindung ins Umspannwerk erfolgen.

Insgesamt investiert die DREWAG NETZ rund 7,5 Mio. Euro in dieses technisch und organisatorisch sehr anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wurde im Rahmen der Errichtung der Fernwärmetrasse in der Mohnstraße am Montag im Bereich der Kreuzung mit der Torgauer Straße der Tiefbau begonnen. Die Baumaßnahme in der Mohnstraße zwischen der Torgauer Straße und der Markusstraße erfolgt in drei Teilabschnitten.

Teilabschnitt 1
Torgauer Straße bis Mohnstraße 9
Beginn: 25.02.2019; Ende (voraussichtlich): 30.04.2019

Teilabschnitt 2
Mohnstraße 9 bis vor Kreuzung Markusstraße
Beginn: 15.04.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Teilabschnitt 3
Kreuzung Mohnstraße/Markusstraße
Beginn: 03.06.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Die Baumaßnahmen sind in den jeweiligen Abschnitten mit Verkehrseinschränkungen (Vollsperrung) verbunden.

Im Abschnitt der Mohnstraße zwischen Rehefelder Straße und Markusstraße wird noch bis zum 30.04.2019 gebaut. Zum Abschluss wird dieser Bereich asphaltiert.

Die DREWAG baut in der Mohnstraße auf einer Länge von ca. 350 Metern eine neue Fernwärmehaupttrasse 2 x DN 350.
Der Gesamtabschnitt kostet ca. 1 Mio. Euro und umfasst auch die Erneuerung der Trinkwasserleitungen.


Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, werden ab 20.02.2019 die Bauarbeiten für einen Fernwärmeanschluss eines geplantes Mehrfamilienhaus in der Gompitzer Straße 60 beginnen.

Es werden zwei Kunststoffmantelrohre auf einer Länge von 80 Metern verlegt. Dazu ist die Vollsperrung des Kreuzungsbereiches Gompitzer Straße/ Lise-Meitner-Straße notwendig. Es wird eine Umleitung über die Sanddornstraße geben.

Die Arbeiten sollen bis 18.04.19 beendet sein, werden von der Firma Ludwig Pfeiffer GmbH ausgeführt und kosten rund 40.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Wettiner Platz – Südseite in den nächsten Tagen vorbereitende Arbeiten im Zuge einer Fernwärmebaumaßnahme statt.

Es sollen zwei neue Fernwärmeleitungen als erdverlegte Rohrleitungen gebaut werden und ein außer Betrieb befindlicher Kanal zurück gebaut werden.

Um ab Mai dort arbeiten zu können, müssen sechs kleinere Bäume gefällt und Grünschnitt an den größeren Bäumen vorgenommen werden.

Diese Arbeiten werden durch die Firma Mathis Grillmeyer – Forstwirtschaft und Landschaftsbau GmbH fachgerecht ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Arbeiten werden an gleicher Stelle Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

 

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Die Aufsichtsräte der DREWAG und der ENSO hatten Ende vergangenen Jahres einstimmig beschlossen, einen Anbau an das bestehende City Center am Hauptbahnhof zu errichten und an diesem Standort die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG einzurichten.

In dieser Woche hat die DREWAG/ENSO eine Teilbaugenehmigung erhalten.

Damit können vorbereitende Arbeiten wie Aufstellen eines Bauzauns, Baumfällungen, Abtrag des Mutterbodens, archäologische Suchgrabungen und der Aushub bis auf einen Meter Tiefe beginnen. Auf dem Baugrundstück befinden sich noch Trümmer der ehemaligen Bebauung im Boden. Deswegen werden die Arbeiten sehr vorsichtig mit Begleitung durch den Kampfmittelsuchdienst durchgeführt. Wenn archäologische- oder Kampfmittelfunde nicht zu Verzögerungen führen, sollen die Arbeiten im Mai 2019 abgeschlossen werden.

Nach dem Vorliegen der Baugenehmigung wird die Baugrube auf die endgültige Tiefe gebracht und der Rohbau kann beginnen.

Das neue Bürogebäude soll durch die Projektgesellschaft Anbau City Center Dresden (PACC), an der DREWAG und ENSO zu je 50% beteiligt sind, geplant, gebaut und betrieben werden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert. Das Gebäude wird neben einer Bürofläche von rund 20.000 m2 auf 14 Etagen zwei Tiefgaragenebenen haben und ca. 850 Arbeitsplätze in modernen Arbeitswelten bieten. Damit können dann auch die Mitarbeiter der ENSO NETZ und der DREWAG NETZ, die derzeit noch im WTC auf gemieteten Flächen untergebracht sind, zur gemeinsamen Hauptverwaltung umziehen.

 

 

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Die neue Posterausstellung vom 20.02. bis 03.05.2019 über die Zukunftsstadt Dresden im DREWAG-Treff zeigt 19 eigens dafür gestaltete Plakate, auf denen sowohl das Gesamtprojekt, als auch die einzelnen Bürgerprojekte vorgestellt werden. Extra dafür wurde ein offenes WLAN-Netz im Ausstellungsbereich eingerichtet, damit Besucher und Besucherinnen mittels QR-Codes die medialen Inhalte, auf die die Plakate verweisen, kostenfrei ansehen können.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) rief 2015 einen Städtewettbewerb aus, für den Städte ihre Vorstellungen einer Zukunftsstadt einreichen sollten. Aus den eingereichten 160 Konzepten wurden 51 Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt. Diese sollten nun ihre Ideen für eine Zukunftsstadt weiterentwickeln. Gefragt waren vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte, die ihre Vorstellungen einbringen sollten. Als Ergebnis entstanden eine nachhaltige, ganzheitliche Vision und erste Vorschläge zur Umsetzung dieser.

2016 startete die zweite Phase, in die es nur noch 23 Kommunen schafften. Sie überzeugten die Expertenjury des BMBF mit ihren Ansätzen für eine Stadt der Zukunft. Erarbeitet wurde ein genaues Konzept für die Umsetzung der eigenen Visionen, die sich in verschiedene Projekte der Bürgerinnen und Bürger aufteilten. Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft wurde an den Ideen gefeilt, um sie auf eine praktische Umsetzung vorzubereiten. Aus 25 dieser Ideen wurden von einer Dresdner Jury und der Bürgerschaft 8 zur möglichen Umsetzung ausgewählt.

Das BMBF entschied sich im Herbst 2018 für sieben Städte aus den noch verbliebenen Teilnehmenden des Wettbewerbs Zukunftsstadt. Sie dürfen in der dritten Phase ihr eingereichtes Konzept umsetzen. Für Dresden bedeutet dies, dass die von Bürger und Bürgerinnen gebildeten Projekte Geld vom Bund bekommen werden, um sie in den nächsten 3 Jahren umzusetzen. Damit sollen die Beteiligten in Dresden herausfinden, ob die eigenen Ideen tatsächlich zu einer lebenswerteren und nachhaltigeren Stadt führen können.

Alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage am Mittwoch, dem 20.02.2019 um 19:30 Uhr in den DREWAG-Treff eingeladen.

Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag jeweils von 09:00- 19:00 Uhr und samstags von 09:00 – 13:00 Uhr.

Das Projekt  Zukunftsstadt ist ein Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF), bei dem Ideen und Visionen für die Zukunft Dresdens zu entwickeln und zu erproben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für Dresden zu entwerfen, den Weg dorthin zu planen und in Form von Projekten umzusetzen.

Für Interessierte finden während der Dauer dieser Ausstellung und im Rahmen der Tage der Erneuerbaren Energien zwei Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit im DREWAG-Treff statt.

 

Dienstag, 19.03.2019 18:00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Energiedialog des Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.

Thema:                       Projekt Zukunftshaus von WG Johannstadt / DREWAG

Referent:                    Swen-Sören Börner, DREWAG

 

Mittwoch, 03.04.2019 18.00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität in der Zukunftsstadt Dresden“

Moderation:                Julia Leuterer, Lokale Agenda Dresden

Podiumsgäste:            Fachleute  aus dem Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Dresden, Technische Universität Dresden,  der DREWAG und aus der Zukunftsstadt-Projektgruppe  „Woche des guten Lebens“  

 

*) Bitte unter Tel. 0351 860 4444 anmelden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Feuchte Stellen an Decken und Wänden oder Verfärbungen sind ein Zeichen für Schimmelbefall. Dieser tritt besonders häufig in der kalten Jahreszeit auf. Dann sind dringend Maßnahmen erforderlich, jedoch welche fragen sich Mieter und Vermieter? Im Rahmen des Aktionstages klären wir auf.

Wann?       Dienstag, 12.02.2019 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr,

Wo?           Fetscherplatz 3, 01307 Dresden

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es sie wieder - zahlreiche Mieträume, die Feuchtigkeit und Schimmelbildungen aufweisen. Häufig sind dabei gegenseitige Schuldvorwürfe zwischen den Mietvertragsparteien an der Tagesordnung und es kommt zu Streit zwischen Mietern und Vermietern. Für Ihre Fragen stehen Ihnen Fachleute der Energieberatung der Verbraucherzentrale und der DREWAG gemeinsam mit dem Mieterverein in zwei kostenlosen Informationsrunden zur Verfügung.

In kurzen Vorträgen zur rechtlichen Situation und den gesetzlichen Grundlagen, dem Einfluss von Verbrauchsverhalten und bauseitigen Ursachen sowie mit Hinweisen zu Geräten, mit denen die Ursachen für Feuchtigkeit und Schimmelbefall gefunden werden können, erhalten Mieter und Eigentümer Hilfestellungen beim Umgang mit Schimmelbefall. Es werden außerdem die Hintergründe, typische Fehlerquellen und mögliche Fehleinschätzungen der Betroffenen von den Experten erläutert. Zwischen den Vortragsrunden sind die Spezialisten direkt für Sie da.

 

13:00 Uhr – 15:00 Uhr                    

erste Informationsrunde

Wohnungsmangel Schimmel (Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden)

Der Kurzvortrag beleuchtet, welche Rechte und Pflichten Mieter und Vermieter bei Feuchtigkeit und Schimmelbildung, mit dem Fokus auf die Verteilung der Beweislast, haben. Für alle Mieter, die im Rahmen des Aktionstags Mitglieder beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. werden, entfällt die Aufnahmegebühr.

Feuchtigkeit und Schimmel – Ursachen und Entstehung (Stephan Schwarzbold, unabhängiger Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen)

Was tun bei Feuchtigkeit und Schimmel? Wie lässt sich Schimmelbefall in der kalten Jahreszeit vermeiden? Welche baulichen Ursachen können Schimmel begünstigen? Über die komplexen Zusammenhänge der Schimmelentstehung wird informiert und Tipps zur Beseitigung bzw. zu begleitenden Maßnahmen gegeben.

Schimmelvermeidung oder wie heize und lüfte ich richtig? Der Heizspar-Check der DREWAG wird vorgestellt – (Axel Pietzsch, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH)

Richtiges und energieeffizientes Heizen und Lüften sorgt dafür Ihren (Heiz-) Energieverbrauch deutlich zu senken und auch die Entstehung von Schimmelbefall zu vermeiden. Der Heizspar-Check kontrolliert Ihr Heiz- und Lüftungsverhalten, um ein optimales Wohnraumklima ohne Schimmel zu schaffen.

Es werden 2 Checks unter den Teilnehmern verlost.

17:00 Uhr – 19:00 Uhr         

zweite Informationsrunde

Die Teilnahme am Aktionstag ist für alle Mieter kostenfrei. Eine Anmeldung für Vorträge unter 0351-866450 oder info@mieterverein-dresden.de ist notwendig (begrenzte Sitzplatzanzahl).

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche (ab 28.01.19) mit dem Teilabschnitt Robert-Matzke-Straße bei der Fernwärmeerschließung in Pieschen begonnen, der zugunsten der Fertigstellung der Rehefelder Straße zurückgestellt wurde. Der erste Bauabschnitt, welcher sich in der Markusstraße erstreckte, wurde bereits im vergangenen Jahr fertig gebaut.

Der aktuelle Bauabschnitt erstreckt sich in der Robert-Matzke-Straße von der Kreuzung Markusstraße / Robert-Matzke-Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Platz.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 310 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 270 Metern ausgewechselt und eine 110-kV-Stromtrasse neu gebaut. Durch das Straßen- und Tiefbauamt erfolgt der grundhafte Straßenausbau.

Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird es in der Robert-Matzke-Straße im jeweiligen Baubereich zur Vollsperrung kommen.

Die Arbeiten sollen im III. Quartal 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 765.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, hat diese Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Leisniger Straße begonnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich zwischen Leisniger Straße 20 bis zum Kreuzungsbereich Bürgerstraße.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 180 Metern. Zudem werden zahlreiche Fernwärmehausanschlüsse hergestellt. Gleichzeitig baut die DREWAG eine neue 110-kV-Hochspannungstrasse in der Straße.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten ist die Leisniger Straße voll gesperrt.

Die Arbeiten sollen bis spätestens Ende April beendet sein, wobei sich die DREWAG gemeinsam mit der Baufirma um eine Bauzeitverkürzung bemüht.

Die DREWAG investiert hier rund 390.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG plant am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick ein neues, hochmodernes Heizkraftwerk.

Heute unterzeichneten die Geschäftsführer der DREWAG, Ursula Gefrerer und Dr. Frank Brinkmann, die Verträge zur Planung und Errichtung eines schlüsselfertigen Gasmotoren-Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick. Generalauftragnehmer für dieses Vorhaben ist das finnische Unternehmen Wärtsilä zusammen mit seiner deutschen Gesellschaft. Außerdem wird die Instandhaltung der Gasmotorenanlagen für mindestens 10 Jahre beauftragt. Als Vertreter und Unterzeichner von Wärtsilä waren vor Ort: Melle Kruisdijk, Area Vice President Europe, David Szymanski, Regional Director Europe West, Frank Kettig, Business Development Manager und Hauke Sass, Agreement Sales Manager Service North Europe.

„Das neue Kraftwerk ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit. Und ich kann allen unseren Kunden versichern, dass die Fernwärmepreise aufgrund der neuen Anlage nicht steigen werden.“, so Dr. Frank Brinkmann, DREWAG-Geschäftsführer.

„Wir freuen uns, so einen profunden Auftrag von der DREWAG bekommen zu haben und Partner in diesem wichtigen Projekt zu sein. Auch für dieses Projekt sind wir der festen Überzeugung, dass die hohe Flexibilität zusammen mit der erhöhten Effizienz der Anlage ein entscheidender Schritt für die Energiewende in Deutschland ist. Und mit dem neuen W31SG erreicht die DREWAG die höchste Effizienz, die derzeit im Markt der Motoren-Heizkraftwerke erhältlich ist.  Damit wollen wir den Betrieb unserer Kunden verbessern.“, so Melle Kruisdijk.

Wärtsilä hat sich in einem Wettbewerb durchgesetzt, der seit Sommer 2018 stattfand. Für Wärtsilä ist das Heizkraftwerk in Reick die zweite große Kraftwerksanlage und die dritte Referenzanlage, die das Unternehmen in Deutschland baut. Wärtsilä setzt in Dresden auf modernste Gasmotorentechnik, die für die Schifffahrt und Energiewirtschaft entwickelt wurden. Bei der DREWAG sollen 8 Motoren, der neue W20V31SG,  eine Gesamtleistung von etwa 90 MW bringen. Das Gasmotoren-HKW Reick soll zukünftig Strom und Fernwärme gleichzeitig produzieren. Es ist dafür konzipiert, minutengenau Strom dann zu produzieren, wenn er am wertvollsten ist und wird so einen perfekten Ausgleich zu den Erneuerbaren Energien leisten. Mit höchstem Wirkungsgrad und modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet, soll die Anlage sichere, saubere und bezahlbare Energie für die Landeshauptstadt in den nächsten Jahrzehnten liefern.

Mit der ersten immissionsschutzrechtlichen Teilgenehmigung und mit der öffentlichen Auslegung  und Beteiligung, bei der es keine Einsprüche gab, hatte DREWAG weitere wichtige Hürde für das Projekt genommen. Mit Abschluss der Verträge mit dem Generalunternehmer beginnt nun die Detailplanung, bevor im Sommer die Bauarbeiten am Kraftwerksstandort starten können. In der Zwischenzeit ist die DREWAG NETZ mit der Verlegung der Hochspannungskabelstrecken beschäftigt, die die Energie in die 110-kV-Ringleitung transportieren sollen, die die Landeshauptstadt versorgt. Außerdem wird auf dem Gelände in Reick auch ein neues Umspannwerk errichtet. Dieses wird den höheren Strombedarf für den Wissenschaftsstandort Dresden-Ost und zugleich den Anschluss des neuen Kraftwerkes an das Hochspannungsnetz ermöglichen.

2021 soll das neue Kraftwerk in Betrieb gehen und das Projekt, für das die DREWAG in Summe etwa 95 Mio. EUR investiert, abgeschlossen sein.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ nutzt kurzfristig ein Baufenster auf der Grundstraße Ecke Ulrichstraße, um die Trinkwasserleitungen zu sanieren.

Wie im Juni letzten Jahres bereits angekündigt, sind insgesamt drei Bauabschnitte zu realisieren, wobei der letzte Abschnitt nun seit 07.01.2019 im Bau ist.

Da in diesem Abschnitt keine oberirdischen Provisorien notwendig sind, kann der Bau auch in den Wintermonaten erfolgen.

Die Leitungsverbindung zwischen Stufenweg und Ulrichstraße soll bis voraussichtlich 17.02.19 fertig gestellt sein.

In dieser Zeit ist es notwendig, die Grundstraße halbseitig mit Ampelregelung einzuschränken und die Ulrichstraße voll zu sperren.

Für Versorgungs-, Rettungs- und Räumdienste sind Sonderzufahrten festgelegt.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Am Samstag, dem 12. Januar 2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr heißt die DREWAG alle recht herzlich in der Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und der Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße willkommen.

In diesem Jahr erwartet alle Besucher bei DREWAG ON ICE erneut ein buntes Rahmenprogramm auf und neben der Eisfläche mit Spiel, Spaß und Sport für die ganze Familie.

Es gibt ganztägig...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche (Schlittschuhausleihe möglich)
  • eine Eisdisco
  • sportliche Herausforderungen für alle Besucher von Biathlonsimulation bis Eisstockschießen mit stündlicher Preisverlosung
  • tolle Mitmachaktionen für Kinder
  • Führungen durch das Gesamtgelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr)

ab 15.00 Uhr…

  • Autogrammstunde der Dresdner Eislöwen

ab 16:30 Uhr…

  • 3. DREWAG-Winter-Challenge: 20 Besucher treten in vier Mannschaften bei spannenden Staffelspielen gegeneinander an. Unterstützt werden sie dabei durch ihren Trainer, einen Spieler der Eislöwen. Neben einem Überraschungsgegner wird es attraktive Preise für die erfolgreichen Teilnehmer geben.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

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Gerlind OstmannPressesprecherin

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