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Privatkunden Wasser Gut zu wissen Trinkwasserqualität
Trinkwasserqualität Gesichert durch stetige Kontrolle
Sauberes Wasser für Dresden

Bewertungsmaßstab für die Trinkwasserqualität ist die Trinkwasserverordnung. Im akkreditierten Trinkwasserlabor der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH wachen Fachleute über die Einhaltung der in der Trinkwasserverordnung festgelegten Anforderungen an die Beschaffenheit des Trinkwassers sowie über die Verwendung und Qualität von Einsatzstoffen zur Trinkwasseraufbereitung durch regelmäßige Untersuchungen.

Die Versorgung der Stadt Dresden erfolgt mit Trinkwasser aus den Wasserwerken Coschütz - bei diesem Trinkwasser handelt es sich um aufbereitetes Oberflächenwasser aus dem Talsperrensystem Klingenberg/Lehnmühle im Osterzgebirge -, Hosterwitz und Tolkewitz (in letztgenannten Wasserwerken wird ein Gemisch aus der Elbe landseitig zufließendem Grundwasser und Uferfiltrat der Elbe aufbereitet). Im Dresdner Norden werden die Ortsteile Marsdorf, Schönborn sowie der Bereich "Zur alten Ziegelei" in Weixdorf mit Trinkwasser aus dem Trinkwasserzweckverband Röderaue versorgt.

Durch die wechselnden Entnahmesituationen im Versorgungsgebiet und auch aus betriebstechnischen Gründen kann kein konstantes Mischungsverhältnis der Reinwässer angegeben werden. Die Materialauswahl für Trinkwasserinstallationen ist auf der Grundlage der Analysenwerte aller Wasserwerke unter Beachtung der möglichen Schwankungsbreite und der maßgeblichen technischen Normen vorzunehmen.

Trinkwasserverordnung [PDF, 337.72 kB]
Qualitätswasser – garantiert

Im Regelbetrieb der Wasserwerke und normalen Entnahmesituationen gestaltet sich die Trinkwasserversorgung der Stadt Dresden wie folgt:

Versorgungszone 1 – Wasserhärte: weich
Trinkwasser aus dem Wasserwerk Coschütz
Altfranken Ockerwitz
Brabschütz Pennrich
Briesnitz Plauen
Coschütz | Gittersee Podemus
Gompitz Räcknitz | Zschertnitz
Gorbitz Rennersdorf
Kleinpestitz | Mockritz Roitzsch
Leuteritz Steinbach
Merbitz Unkersdorf
Mobschatz Zöllmen
Naußlitz  
Analysedaten des Wasserwerks Coschütz [PDF, 151.07 kB]
Versorgungszone 2 – Wasserhärte: mittel
Mischzone, Trinkwasser aus den Wasserwerken Coschütz, Tolkewitz und Hosterwitz
Blasewitz Löbtau
Cossebaude | Oberwartha Lockwitz
Cotta Niedersedlitz
Friedrichstadt Pirnaische Vorstadt
Großzschachwitz Prohlis
Gruna Reick
Innere Altstadt Seevorstadt-Ost | Großer Garten
Innere Neustadt Seidnitz | Dobritz
Johannstadt Strehlen
Kleinzschachwitz Striesen
Laubegast Südvorstadt
Leuben Tolkewitz | Seidnitz-Nord
Leubnitz-Neuostra Wilsdruffer Vorstadt | Seevorstadt-West
Analysedaten des Wasserwerks Coschütz [PDF, 151.07 kB] Analysedaten des Wasserwerks Tolkewitz [PDF, 143.44 kB] Analysedaten des Wasserwerks Hosterwitz [PDF, 148.87 kB] Analysedaten der Wasserwerke Coschütz, Tolkewitz und Hosterwitz [PDF, 145.41 kB]
Versorgungszone 3 – Wasserhärte: mittel
Trinkwasser aus dem Wasserwerk Hosterwitz
Hosterwitz | Pillnitz  
Analysedaten des Wasserwerks Hosterwitz [PDF, 148.87 kB]
Versorgungszone 4 – Wasserhärte: mittel
Mischzone, Trinkwasser aus den Wasserwerken Coschütz und Hosterwitz
Albertstadt Leipziger Vorstadt
Äußere Neustadt Loschwitz | Wachwitz
Bühlau | Weißer Hirsch Mickten
Dresdner Heide Pieschen-Nord | Trachenberge
Flughafen | Industriegebiet Klotzsche Pieschen-Süd
Gönnsdorf | Pappritz Radeberger Vorstadt
Hellerau | Wilschdorf Schönfeld
Hellerberge Trachau
Kaditz Weißig
Klotzsche Weixdorf (Süd)
Langebrück  
Analysedaten des Wasserwerks Coschütz [PDF, 151.07 kB] Analysedaten des Wasserwerks Hosterwitz [PDF, 148.87 kB]
Versorgungszone 5 – Wasserhärte: mittel
Trinkwasser aus dem Wasserwerk Hosterwitz
Schönborn Weixdorf (Nord) | Marsdorf
Trinkwasserqualität in Marsdorf, Schönborn und Weixdorf (Nord) [PDF, 145.38 kB]
Aufbereitungsstoffe Aufbereitungsstoffe im Dresdner.Trinkwasser [PDF, 174.27 kB]
PFAS und TFA im Dresdner Trinkwasser – die DREWAG informiert Regelmäßige Untersuchungen seit über zehn Jahren

Die DREWAG überwacht die Qualität des Dresdner Trinkwassers kontinuierlich und führt seit mehr als einem Jahrzehnt Sonderuntersuchungen auf per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) durch – sowohl im Rohwasser als auch im aufbereiteten Trinkwasser.

Die Ergebnisse zeigen durchgehend sehr niedrige Konzentrationen, die deutlich unterhalb der geltenden und ab 12. Januar 2026 verbindlichen Grenzwerte liegen:

  • Summe PFAS-4: Grenzwert 0,02 µg/L
  • Summe PFAS-20: Grenzwert 0,10 µg/L
Trifluoressigsäure (TFA) – kein regulierter PFAS-Wert

TFA ist chemisch verwandt mit PFAS, gehört jedoch nicht zu den regulierten Stoffgruppen PFAS-4 oder PFAS-20. Es entsteht unter anderem beim Abbau fluorierter Kältemittel und Pflanzenschutzmittel und ist in der Umwelt weit verbreitet.

Wir verfolgen die wissenschaftliche Diskussion und die Risikobewertungen des Umweltbundesamtes und des Bundesinstituts für Risikobewertung aufmerksam und führen eigene Analysen durch – über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Die gemessenen Konzentrationen in Dresden lagen in den letzten sechs Jahren zwischen 0,7 und 2,5 µg/L. Damit liegen sie deutlich unter dem früheren gesundheitlichen Orientierungswert (3 µg/L) und weit unter dem aktuellen Leitwert des Umweltbundesamtes (60 µg/L). Nach derzeitigem Stand besteht keine unmittelbare gesundheitliche Gefährdung.

Technische Möglichkeiten und Grenzen

PFAS und TFA sind aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften mit klassischen, naturnahen Aufbereitungsverfahren wie Flockung und Filtration nicht entfernbar. Auch handelsübliche Haushaltsfilter, insbesondere Aktivkohlefilter, zeigen bei TFA keine ausreichende Wirksamkeit. Effektivere Verfahren wie Umkehrosmose oder Ionenaustauscher sind technisch möglich, jedoch kostenintensiv, wartungsaufwendig und erzeugen konzentrierte Abfälle, die sicher entsorgt werden müssen.

Für die öffentliche Trinkwasserversorgung gilt: Aktuell überschreiten die gemessenen Werte keine Grenzwerte und sind nach derzeitigem Stand nicht gesundheitsrelevant. Dennoch beobachten wir die Entwicklung dieser und anderer Stoffgruppen kontinuierlich, tauschen uns mit Behörden, Forschungseinrichtungen und anderen Versorgern aus und verfolgen das Ziel, frühzeitig Trends zu erkennen und Quellen zu identifizieren.

Unser Ansatz: Vorsorge statt Nachsorge

Wir sind überzeugt, dass eine dauerhaft sichere und naturnahe Trinkwasserversorgung nur möglich ist, wenn das Verursacherprinzip konsequent angewendet wird und PFAS-Einträge in die Umwelt reduziert werden. Denn neben Trinkwasser tragen auch andere Quellen wie Lebensmittel, Kosmetika, Haushaltsgegenstände und Textilien erheblich zur Aufnahme von PFAS in den menschlichen Organismus bei.

Die DREWAG stellt die Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen sicher und informiert transparent über neue Entwicklungen. Die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden hat für uns oberste Priorität.

FAQ – Häufig gestellte Fragen Muss ich mein Trinkwasser zu Hause zusätzlich filtern?

Nein. Das Dresdner Trinkwasser erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen und liegt auch im Hinblick auf PFAS deutlich unter den künftigen Grenzwerten. Eine zusätzliche Filterung ist aus fachlicher Sicht nicht erforderlich.

Helfen handelsübliche Filter gegen PFAS oder TFA?

Aktivkohlefilter, wie sie in vielen Haushaltsgeräten verwendet werden, sind bei TFA kaum wirksam. Effektivere Verfahren wie Umkehrosmose oder Ionenaustauscher sind technisch möglich, aber teuer und wartungsintensiv.

Wie hoch sind die PFAS-Werte im Dresdner Trinkwasser?

Die gemessenen Konzentrationen der relevanten PFAS-Gruppen liegen deutlich unter den Grenzwerten:

  • Summe PFAS-4: unter 0,02 µg/L
  • Summe PFAS-20: unter 0,10 µg/L

Auch über das gesamte Stadtgebiet hinweg konnten keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden.

Wie hoch ist die TFA-Konzentration?

In den letzten sechs Jahren lagen die Werte zwischen 0,7 und 2,5 µg/L – weit unter dem Leitwert des Umweltbundesamtes von 60 µg/L.

Gibt es weitere Quellen für PFAS?

Ja. Neben Trinkwasser tragen Lebensmittel, Kosmetika, Haushaltsgegenstände und Textilien erheblich zur Aufnahme von PFAS bei. Die Belastung durch Trinkwasser ist im Vergleich dazu sehr gering.

DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH - Friedrich-List-Platz 2 - 01069 Dresden
So erreichen Sie uns Rufen Sie uns an

0351 860-4444
Montag - Freitag: 07:00 - 19:00 Uhr

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Erdgas: 0351 50178880
Strom: 0351 50178881
Fernwärme: 0351 50178884
Wasser: 0351 50178883
Straßenbeleuchtung
Schönfeld-Weißig
: 0351 205858686

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